Pirates of the Caribbean: Salazars Rache: Was kann der neue Film?

Endlich gibt’s mal wieder was Neues von unserem heißgeliebten Lieblingspiraten Captain Jack Sparrow. Nach Teil 4 der Reihe – der mich persönlich nicht ganz so von den Socken gehauen hat – kommt jetzt Teil 5 in die Kinos. Und seit langem gibt’s auch ein Wiedersehen mit den alten Charakteren.

Zum Film

Im neuen Abenteuer geht’s diesmal etwas mehr um Jack und seine Vergangenheit. Heißt, wie ist er eigentlich zu einigen seiner Habseligkeiten gekommen und ähnliches. Natürlich ist auch wieder ein neuer Bösewicht dabei – diesmal eben Kapitän Salazar. Mit vielen neuen Spezialeffekten kann der Film es meiner Meinung nach mit allen anderen Actionstreifen, die gerade so in den Kinos gezeigt werden aufnehmen. Hut ab mal wieder an die Macher des Films: Die Specialeffects rund um die Crew von Captain Salazar sind genial. Episch ist natürlich auch wieder das Finale. Und obwohl ich ja eigentlich nicht so sehr ein Fan von 3D bin – Pirates of the Caribbean in 3D ist der Wahnsinn! Auf jeden Fall ein muss im Kino.

Zur Story

Wie schon erwähnt geht’s diesmal um Jack und seine Vergangenheit. Anders, als in den ersten vier Teilen von Fluch der Karibik geht’s hier mal ein bisschen mehr in die Tiefe. Heißt, wir bekommen auch mal einen anderen Jack zu sehen (ohne jetzt zu viel vorweg nehmen zu wollen).

Henry Turner (Brenton Thwaites), ja genau der Sohn von Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth (Keira Knightley), studiert schon sein Leben lang alte Mythen und Seekarten und ist davon überzeugt, dass er seinen Vater von seinem Fluch erlösen kann. Wir erinnern uns, der ist ja Kapitän der Flying Dutchman – sprich: an die See gebunden und darf nur alle 10 Jahre mal an Land. Henrys einzige Chance seinen Vater zu befreien ist der mächtige Dreizack des Poseidon. Um den aber erstmal zu finden, braucht Henry natürlich ein bisschen Hilfe. Und wer wäre da besser geeignet als Captain Jack Sparrow höchst persönlich. Blöd nur, dass der gerade verschollen ist. Also macht Henry sich auf die Suche. Natürlich nicht allein – Hilfe bekommt er von der Astronomin Carina Smith (Kaya Scodelario). Die fast wie Henry auch auf der Suche nach dem Vermächtnis ihres Vaters ist, den sie nie kennengelernt hat. Alles also ziemlich verstrickt. Natürlich finden die beiden dann irgendwann Captain Jack Sparrow – der steht aber leider komplett alleine da, ohne Crew und ohne Schiff (naja, oder zumindest mit einem Schiff, dass nicht wirklich fahrtüchtig ist). Aufgeben ist natürlich trotzdem nicht. Als dann eigentlich alles soweit läuft, kommt der Bösewicht in diesem Teil ins Spiel. Captain Salazar (Javier Bardem) ist ziemlich tot – und genial animiert und auch auf der Suche nach Jack um sich an ihm zu rächen.

Und schon kommt eigentlich alles ins Spiel, was wir so an der Fluch der Karibik Reihe lieben: Captain Jack und seine typische Art, Piraten die gegeneinander kämpfen und ein episches Finale inklusive der geliebten Black Pearl.

Wer sich also schon seit 6 Jahren auf eine Fortsetzung gefreut hat, so wie ich, der wird die rund zwei ein halb Stunden im Kino lieben. Jack ist und bleibt einfach der beste Pirat aller Zeiten!

Fazit: Pirates of the Caribbean: Salazars Rache ist zwar vom Grundprinzip nichts Neues, trotzdem gibt’s wieder super geniale Effekte. Außerdem ist Johnny Depp als Captain Jack Sparrow natürlich so cool wie eh und je. Und sind wir mal ehrlich – es gibt keinen so genialen Piraten wie Jack! Also Must-See.

Bild: ©Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

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