REVIEW: Christopher Robin

Wie viele von uns sind mit Winnie Puuhs und Christopher Robins Geschichten aus dem Hundert-Morgen-Wald groß geworden?! Der kleine dumme Push-Bär, der nicht nur Christopher Robin selbst immer wieder zum lachen gebracht hat, sondern auch Millionen von anderen Kindern. Und heute bringt Disney all diese Erinnerungen zurück…

… mit Christopher Robin.

Zur Story:

Christopher Robin, gespielt von Ewan McGregor, ist mittlerweile erwachsen geworden. Er hat im Krieg gedient, hat eine Frau und eine Tochter und einen Job. Er lebt ein normales „Erwachsenen-Leben“. Von Puuh und seinen Freunden keine Spur. Als er allerdings selbst in eine moralische und auch persönliche Krise gerät, trifft er plötzlich wieder auf seinen alten Kumpel Winnie Push, der ihm zeigt, welche Dinge im Leben wirklich wichtig sind. Gemeinsam mit Puuh und seinen Freunden lernt Christopher Robin nicht nur seine Firma, sondern auch sein eigenes Leben und damit seine Familie zu retten.

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Bildrechte: Walt Disney

Nach „Goodbye Christopher Robin“ ist es der zweite Film, der nach der kindlichen Welt von Christopher Robin und seinen Freunden aus dem Hundert-Morgen-Wald spielt. Christopher ist inzwischen erwachsen geworden und hat Puuh, Ferkel, Tiger, I-ah, Eule, Kanga und Ruh und natürlich auch Rabbit aus den Augen verloren. Im Gegensatz zu Puuh hat Christopher Robin über die Zeit keinen richtigen Gedanken mehr an Puuh und die anderen „verschwendet“. Wie so oft in der „Welt der Erwachsenen“ denkt er viel zu ernst und verbittert über seine Zukunft nach. Hat nur die Arbeit und den Erfolg im Kopf.

Als ich so im Kino saß und mir „Christopher Robin“ so angeschaut habe, hab ich mich immer wieder selbst dabei ertappt, gar nicht mehr so sehr die Figuren im Film zu sehen, sondern viel mehr das eigene Leben. Ab und an habe ich mich tatsächlich gefragt, ob ich genauso bin, ob ich genauso verbohrt und verbittert an einige Dinge heran gehe. Man sagt immer so leicht: „Ich gehe alles locker an.“ Aber tun wir es am Ende wirklich?

Ich glaube, genau das ist es auch, was uns der Film zeigen will. Gar nicht so sehr mit dem vorgehaltenen Spiegel, sondern eher in einer kindlichen und fach schon spielerischen Form. Deswegen ist die sogenannte „Message“ des Film viel mehr als nur süße Plüschtiere, die sprechen können. Es ist vielmehr das Bild unserer Gesellschaft. Klingt jetzt vielleicht sehr dick aufgetragen, aber wenn wir uns mal umschauen ist es doch genau so. Wir leben in einer Welt, in der uns Job und Karriere wahnsinnig wichtig sind und wenn wir nicht aufpassen, versäumen wir die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Das soll jetzt überhaupt nicht nach einer Weisheit oder einer Lehre klingen, aber ich glaube, dass der Film genau das mit einem macht. Er regt einfach zum nachdenken an und das finde ich super.

Es führt den Film eben ein bisschen weg von dem süßen, dümmlichen Winnie Puuh weg. Die Zeichentrickfigur verwandelt sich in eine Figur, die uns zeigt, wie wichtig es ist seine Familie und seine Freunde niemals aus den Augen zu verlieren.

Der Regisseur Marc Forster hat es geschafft den alten Kinderhelden Winnie Puuh auf die Leinwand zu bringen und ihn auf eine witzige aber doch tiefgründige Weise eine neue Geschichte erzählen zu lassen. Die überhaupt nicht traurig oder sentimental daherkommt. Im Gegenteil, wir als Zuschauer haben zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gerade in einer Welle von Sentimentalität unter zu gehen. Vielmehr schaffen es Puuh und seine Freunde die „Message“ mit einer gewissen Leichtigkeit rüber zubringen.

Fazit: Ein toller Film mit einer wunderbaren „Message“! Ich gebe zu, dass ich zuerst echt skeptisch war, da ich nicht der größte Fan von „Live-Action-Movies“ bin. Aber… Christopher Robin hat mich überzeugt. Zum einen natürlich, weil Puuh und Co. wirklich süß animiert waren, zum anderen aber auch einfach, weil es kein Abklatsch einer schon vorhandenen Story war. Der neue Dreh hat mir echt gut gefallen.

Kleiner Zusatz: Ich fand es toll, dass einige der Stimmen von Puuh, Ferkel, Tigger und Co. die originalen Stimmen aus den alten Zeichentrickfilmen waren.

Meine Empfehlung: Auf jeden Fall anschauen! Definitiv ein Film für die ganze Familie, auch wenn Mama und Papa die Story an sich wahrscheinlich mehr verstehen als die Kids. Durch die vielen lustigen Szenen, wird es aber nie langweilig oder öde.

Bildrechte: Walt Disney

NEU|Mehr Magie für’s Disneyland Paris

Letztes Jahr im Frühling hat Disneyland Paris ja schon mit einer neuen Show rund um den 25. Geburtstag richtig Dampf in den Parks gemacht – aber jetzt kommt definitiv mal das größte Umbau-Projekt, was Disney in Paris seit der Eröffnung 1992 gesehen hat. Es wird nämlich gleich drei neue Themenbereiche geben, so Disney in einer Pressemitteilung.

Happy Birthday Mickey! |10 Fakten über die Maus, die Träume wahr werden lässt

Der 18. November 1928 – damit fing alles an. An diesem Tag hatte die Comicfigur Mickey Maus zum ersten Mal ihren großen Auftritt in „Steamboat Willie“. Aber um ein Haar hätte es die Maus, die wir alle so lieben gar nicht gegeben. Denn eigentlich sollte „Oswald der lustige Hase“ der Symbolcharakter von Walt Disney werden. Ihr erinnert Euch?

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Oswald der lustige Hase Foto: http://123emoji.com/de/oswald-lucky-rabbit-stickers-15516/

Nach einem Rechtsstreit hat Walt Disney allerdings die Rechte an der Figur verloren. Also musste er sich was neues einfallen lassen. Gemeinsam mit seinem Zeichner Ub Iwerks entstand dann „Mortimer Maus“. Äh ja – der Name ist nicht besonders cool, deswegen hat Walt’s Frau Lillian ihm dann auch gesagt: Pass mal auf, lass uns die Figur doch lieber Mickey nennen. Und so wurde Mickey Mouse – wie im Original – geschaffen. So beginnt eine unglaubliche Karriere einer kleinen Maus.

Die echten Disney Cracks unter Euch werden jetzt aber auch sagen: Äh – Moment, einen Mortimer Maus gibt’s aber doch trotzdem!

Das ist auch richtig. Mortimer wurde aber erst später eingeführt und ist der Onkel von Minnie und ein Rivale um die Hand von Minnie (natürlich ist das nicht der Onkel, sondern einfach ein anderer Charakter mit demselben Namen). Walt Disney fand den Namen wahrscheinlich einfach richtig gut und dachte sich: Wenn meine Hauptfigur schon nicht so heißt, dann aber doch zumindest ein Nebencharakter. Außerdem war der Name für Mickey eh zu alt, fand auch Walt’s Frau Lillian. Also wurde ein älterer Herr draus – Minnies Onkel.

Zurück aber zu der Maus, die wir alle in unser Herz geschlossen haben. Hier kommen jetzt ein paar Fakten, die ihr über Euren Disney-Liebling so bestimmt noch nicht kanntet:

#Fakt 1: Mickey’s Name

Im Deutschen schreiben wir ihn ja eigentlich „Micky Maus“ – im Englischen ist es „Mickey Mouse“. Auf meinem Blog ist es einfach ein bunter Mix ;). Aber wusstet Ihr, dass Mickey in anderen Ländern durchaus andere Namen hat?

Im Finnischen heißt Mickey zum Beispiel Mikki Hiiri, im Italienischen Topolino und im Schwedischen Musse Pigg. Schon verrückt oder?

#Fakt 2: Mickey’s Stimme

Fast zwanzig Jahre lang hat Walt Disney Mickey Maus noch selbst gesprochen. Danach übernahm diese würdevolle Aufgabe dann James G. MacDonald. 

In unserer deutschen Fassung wird Mickey seit 1990 von Mario von Jascheroff.

#Fakt 3: Die Liebe

Mickey’s Herz gehört natürlich Minnie. Mittlerweile sind die beiden schon seit mehr als 60 Jahren verlobt. Geheiratet haben die beiden allerdings nie! Obwohl es beide Figuren mittlerweile, besonders in den Disney Parks, auf unterschiedlichste Art und Weise als Braut und Bräutigam gibt. Einen Film oder einen Zeichentrickstreifen in dem sich die beiden das JA-Wort gegeben haben, gibt’s aber nicht.

#Fakt 4: Pluto

Pluto ist seit 1930 Mickey treuer Begleiter. Als sein Haustier ist Pluto aber lange auch die einzige Figur, die nicht vermenschlicht wird. Denn an sich ist es natürlich schon eine lustige Kombination: eine Maus hat einen Hund als Haustier. Geschenkt wurde Pluto Mickey von einigen Kindern auf der Straße. Seitdem sind die beiden unzertrennlich.

#Fakt 5: Die Größe

Habt Ihr Euch auch schon mal gefragt, wie groß Mickey eigentlich ist? Aus den Disney Parks kennen wir ihn ja nur als relativ normal große Maus. Laut Schöpfer Walt Disney ist Mickey aber eigentlich nur gerade mal 1,20 Meter (im Original: vier Fuß) groß.

#Fakt 6: Ein echter Star

Zu Mickey’s 50. Geburtstag bekam er einen Stern auf dem berühmten Hollywood Walk of Fame. Damit ist Mickey die erste und einzige Comicfigur, die einen Stern bekommen hat. Naja, was soll ich sagen – es ist eben Mickey und nicht irgendeine Maus.

#Fakt 7: Die ersten Worte

Normalerweise würden wir jetzt erwarten, dass die ersten Worte von Mickey so etwas wie: Hey, ich bin Mickey! gewesen sind. Da muss ich Euch leider enttäuschen. 😉 Mickey’s erste Worte waren „Hot Dogs“. Klingt komisch, ist aber wirklich so. Im Zeichentrick-Kurzfilm „Steamboat Willie“ sagt Mickey als erstes „Hot Dogs“. Schuld daran war wohl Walt Disney eigene Leidenschaft für den leckeren warmen Hund.

#Fakt 8: Alles Schwindel

Mickey erster Film war „Steamboat Willie“ ist doch klar! Nein, stimmt nicht. Der erste Comic mit Mickey hieß „Plane Crazy“ und kam schon am 15. Mai 1928 raus. Allerdings gab’s für diesen Film nicht den gewünschten Erfolg. Also musste ein weiterer Film her. Es entstand „The Gallopin‘ Gaucho„. Aber auch dieser lief irgendwie nicht so richtig.

Am 18. November 1928 dann endlich: Der Welterfolg mit „Steamboat Willie“. Naja, wie sagt man so schön: Alle guten Dinge sind drei!

#Fakt 9: Mickey’s Handschuhe

Den kleinen Mäuserich aus Entenhausen kennen wir alle mit den weißen Handschuhen. Dabei hatte Mickey die gar nicht von Anfang an. Erst 1929 im Kurzfilm „The Opry House“ trägt er seine Handschuhe zum ersten Mal. Eigentlich kam das auch nur zustande, weil sich Mickey’s Hände vom schwarzen Hintergrund abheben sollten. Bis 1935 waren die Comics nämlich schwarz-weiß.

#Fakt 10: Mickey’s Eltern

Offiziell heißen die Eltern von Mickey Walter Elias Maus und Lillian Toponi. Natürlich sind beide Namen angelehnt an Walt Disney selbst und seine Frau Lillian. Und sind wir mal ehrlich – wer hätte ein besserer Vater für Mickey sein können als Walt selbst.

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Bild: Jackies Wunderland

A magical Christmas | Disneyland Paris

Am 11. November ist es wieder soweit und das Disneyland Paris verwandelt sich wieder in ein Winter-Wunderland voller Magie. Natürlich gibt es auch in diesem Jahr wieder einige Neuigkeiten rund um die Weihnachtszeit am „Happiest Place on Earth“. In meinem Blogpost erfahrt Ihr alles dazu und noch einiges mehr. Viel Spaß beim Lesen:


Disney kommt eigentlich aus der Feier-Laune gar nicht mehr raus. Erst die dicke Party zum 25. Geburtstag, dann Halloween und jetzt steht schon wieder Weihnachten an. Da die Feierlichkeiten in diesem Jahr zu Halloween ein bisschen kleiner ausgefallen sind als sonst, verspricht die Weihnachtszeit jetzt aber wieder ein richtig tolles Programm. Denn im Walt Disney Studios Park gibt’s eine echte Neuheit. Die hat es definitiv so noch nicht gegeben. Dazu aber später mehr…

Auch wenn der Disneyland Park eigentlich der Ort ist, andem Weihnachten im Disneyland Paris gefeiert wird, putzt sich in diesem Jahr auch der Walt Disney Studios Park richtig raus. In der Saison 2017 steht der Twilight Zone Tower of Terror ™ im Rampenlicht. An ihm wird es nämlich eine brandneue Show geben.

Goofys unglaubliche Weihnachten in den Walt Disney Studios

Mitten auf der Fassade des Twilight Zone Tower of Terror ™ wird eine neue Abendshow projiziert. Goofy ist dabei die Hauptfigur – er wird den Geist der Weihnacht quasi am Tower of Terror zum leuchten bringen.  Er wird uns über fantastische Landschaften fliegen lassen und uns mit an den Nordpol zu einer genialen Disney-Weihnachtsparty mitnehmen, inmitten von Elfen, Spielzeug und Santa Claus. Natürlich dürfen in der Show auch Mickey und Co. nicht fehlen. Zusammen mit Ihnen warten tolle Überraschungen auf die Parkgäste, also auf uns.

Aber natürlich gibt’s nicht nur Abends echte Highlights und Weihnachtsstimmung im Park, sondern auch über den Tag verteilt sind überall Weihnachtslieder zu hören. Eben die perfekte Stimmung für eine geniale Jahreszeit.

Mehrmals täglich gibt’s direkt vor bzw. schräg neben dem Hollywood Tower Hotel eine kleine Bühne auf der einige der bekanntesten Disneyfiguren die schönsten Weihnachtslieder singen. Und ich meine, wer wollte nicht schon einmal mit Mickey und Co. Weihnachtslieder schmettern?! Wer hier übrigens Glück hat, der schafft es mit seinen Gesangskünsten vielleicht auf die Leihnwand und kann seine Erinnerungen bei Facebook, Twitter und Co teilen. Denn auch an unsere schönsten Erinnerungen im Park hat Disney gedacht.

WEIHNACHTEN IM DISNEYLAND PARK

Die Disney-Weihnachtsparade!

Die berühmte Parade zum Jahresende wird dieses Jahr heller als je zuvor sein. Um die Feiertage so richtig zu feiern, gibt’s entlang der Main Street USA wieder eine große Party. 



Neu: A merry Stitchmas!

So wie es sich anhört ist es auch. Denn Stitch feiert mit uns zusammen Weihnachten.  Direkt auf der Bühne vor dem Dornröschenschloss treffen sich Stitch, Mickey, Minnie und all ihre Freunde. Zusammen kramen auch sie den Geist der Weihnacht raus und verpacken das Ganze natürlich in tolle Songs.

Neu: Mickey’s Christmas Big Band

Auch diese Show ist komplett neu. Stattfinden wird das Ganze in Vidéopolis. Es ist also richtig schön warm – denn hier müssen wir nicht in der Kälte stehen. Diese Show ist live und eine kleine Hommage an die schönsten Disney Winter- und Weihnachtslieder. Zusammen mit Mickey und einer tollen Big Band können wir auch hier voll in Weihnachtsstimmung kommen. 

Neu: Der Adventskalender vom 1. bis 25. Dezember!

Das machen wahrscheinlich alle, die einen Adventskalender haben. Direkt nach dem Aufstehen morgens erstmal ein Türchen öffnen und schauen, was dahinter steckt. So ist es auch in diesem Jahr im Disneyland Paris. Jeden Morgen wird am Fuße des Schlosses mit einer magischen Animation ein weiteres Türchen geöffnet. Was genau dahinter steckt, ist natürlich noch eine Überraschung.

Natürlich gibt’s auch in diesem Jahr im ganzen Park verteilt wieder tolle Deko. Von den Schneemännern,  über Marie von den Aristocats, Onkel Scrooge, Peter Pan und viele mehr … Auf einen freue ich mich ja immer ganz besonders: Jack Skellington im Weihnachtsmannkostüm.

Und was wäre Weihnachten ohne Santa Claus. Auch den gibt’s im Fantasyland. Im „Meet Mickey Mouse“ Haus können wir ihm bis einschließlich zum 25. Dezember all unsere Wünsche verraten.

Ein weiteres Highlight ist auch immer wieder der Moment,  in dem Mickey und Minnie den 24 Meter hohen Weihnachtsbaum am Ende/ Anfang der Main Street USA magisch beleuchten. Natürlich gibt’s den auch in diesem Jahr wieder.



Für alle Elsa, Anna, Olaf und Kristoff Fans gibt’s auch gute Neuigkeiten, denn sie kommen wieder! Die Show „Frozen Sing-Along“ wird es im „The Chaparral Theatre“ wieder geben. Und dann können alle kleinen und großen Fans zeigen, ob sie auch wirklich Textsicher sind.

Disney wäre aber nicht Disney, wenn es nicht auch zum Jahreswechsel noch ein tolles Programm gäbe. Passend zum 31. Dezember gibt’s nämlich auch eine tolle Überraschung.
Mickey, Minnie und Co. feiern dann eine riesen Silvesterparty. Mit Blick auf das Dornröschenschloss wird das Neujahrsfeuerwerk dann natürlich Jung und Alt begeistern. Auf einer Tanzfläche kommt dann sogar noch richtig Partystimmung auf. Wer hier allerdings dabei sein möchte, der muss wirklich frühzeitig Tickets reservieren. Denn die sind echt schnell vergriffen.

Disney hat also für die Weihnachtszeit echt geniale Highlights geplant. Es wird auf jeden Fall eine magische und traumhafte Zeit!

Bilder: Jackies Wunderland

Halloween|The Dead Pirate

Captain Jack Sparrow war gestern, jetzt kommt eine komplett neue Version.

Ich freue mich riesig heute endlich mein Halloween-Kostüm für dieses Jahr mit Euch zu teilen.

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Das ist natürlich für Halloween ein wirklich aufwendiges Kostüm. Aber ich wollte es Euch trotzdem nicht vorenthalten. Denn es vereint meine beiden Leidenschaften perfekt: Halloween und Disney!

Hier jetzt im Detail zu erklären, wie genau ich das Kostüm gemacht habe, würde in einem einzigen Blogpost zu weit führen.

Deswegen hier jetzt erstmal nur das Bild und meine kleine Geschichte dazu.

Wenn’s Euch gefällt, lasst mit gerne einen Like da. Schaut auch gerne auf meinen anderen Social Media Kanälen vorbei. Da gibt es noch mehr Halloween und natürlich auch noch mehr vom „Dead Pirate“! 🎃👻

Bilder: Jackies Wunderland|Video: Jackies Wunderland, iMovie

Halloween|Disney meets Halloween Deko

Endlich ist sie da – die schaurig schöne Zeit des Jahres. Lange ist es nicht mehr bis Halloween und so langsam halten die Kürbisse, Spinnen, Geister und Co. immer mehr Einzug in die Häuser. Da habe ich mir gedacht: Mensch, warum nicht einfach mal Disney mit Halloween verbinden.

Deswegen gibt’s heute eine kleine Idee zum Thema „Disney meets Halloween Deko“. Für mich ist es die absolut perfekte Kombination. Heute will ich Euch mal zeigen, wie ihr ganz einfach diesen Mickey-Kürbis für Euer Zuhause machen könnt.

Alles was Ihr dafür braucht:

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Material: mittel großer Kürbis, zwei kleinere Kürbisse, 2 Schrauben (etwas länger), Bohrer

Los geht’s: Wenn Ihr alles zusammen habt, dann kann es auch schon losgehen. Kleiner Tipp: Holt Euch gerne Hilfe. Alleine mit dem Bohrer hantieren und gleichzeitig den Kürbis festhalten ist nämlich gar nicht so einfach.

Nehmt Euch als erstes einmal den großen Kürbis vor. Schaut, wo ihr die „Ohren“, also die kleinen Kürbisse anbringen wollt. Sucht Euch am besten eine Stelle aus, an der der Kürbis möglichst glatt und eben ist. So ist es hinterher einfacher die „Ohren“ auch fest zu bekommen. Markiert Euch die Stelle dann mit einem Edding – und weiter geht’s.

Jetzt nehmt Ihr Euch die kleinen Kürbisse vor: Bohrt in die Unterseiten jeweils ein Loch. Dieses Loch sollte die Größe Eurer Schrauben haben. Wenn’s etwas zu groß wird ist das nicht so dramatisch – Ihr klebt die Schrauben gleich eh nochmal ein bisschen fest.

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Noch ein kleiner Tipp: Nehmt die Unterseite der Kürbisse – so müsst Ihr den Strunk nicht abschneiden und Euer Kürbis bekommt hinterher noch einen extra coolen Look.

Sobald Ihr die Löcher in beide Mini-Kürbisse gebohrt habt (Achtung: nicht zu weit rein, denn ein Stück der Schrauben muss ja noch herausschauen), fixiert Ihr die Schraube in dem gebohrten Loch. Am besten funktioniert das mit einer Heißklebepistole. Solltet Ihr die nicht zuhause haben, dann nehmt am besten einen Alleskleber. Achtet hier darauf, dass möglichst die komplette Schraube mit Kleber bedeckt ist und keine Luft mehr zwischen Kürbisrand und Schraube entsteht.

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Ungefähr so:

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Wenn Ihr beide Mini-Kürbisse präpariert habt, legt sie erstmal zur Seite und lasst alles gut trocknen.

Weiter geht’s mit dem großen Kürbis: Die Stellen, an denen gleich die Mini-Kürbisse als „Mickey-Ohren“ befestigt werden, habt Ihr markiert. Bohrt auch hier jetzt jeweils ein kleines Loch in den großen Kürbis. Auch das sollte nicht zu tief sein, damit Ihr die Schrauben gleich noch etwas in den Kürbis drehen könnt und alles besser hält.

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Jetzt könnt Ihr die beiden „Ohren“ einfach an den großen Kürbis stecken. Auch hier wieder der Tipp: Wenn Ihr mögt, fixiert das Ganze am besten mit einer guten Schicht Kleber, damit die Ohren auch später nicht abfallen.

Jetzt ist der Mickey-Kürbis auch schon fertig. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr natürlich auch noch ein Mickey-Gesicht aufmalen oder sogar ausschnitzen – ganz wie Ihr wollt. Ich habe das Ganze jetzt einfach so gelassen und anschließend noch etwas dekoriert.

Noch ein Tipp zum Schluss: Stellt den fertigen Kürbis am besten auf eine Decke oder eine kleine Schale – dadurch, dass der Kürbis angebohrt wurde, wird er natürlich etwas schneller morsch und gammelig, als ein normaler Kürbis. Deswegen, erspart Euch eine große Sauerei. 😉

Wenn Euch der Mickey-Halloween-Kürbis gefallen hat, dann freue ich mich natürlich über einen netten Kommentar oder auch ein „gefällt mir“. Schaut gerne auch auf meinen Social-Media Kanälen vorbei. Hier bekommt Ihr immer alle neusten Infos rund um Disney.

Bilder: Jackies Wunderland

Halloween|The Tower of Terror

Halloween 1939: Es ist eine typische Herbstnacht – regnerisch,kalt und ein Gewitter zieht auf. Im Hollywood Tower Hotel steht die jährliche Halloween-Party an. Allerdings ist es in diesem Jahr keine normale Party – es ist eine Geburtstagsparty. Als einige der Gäste allerdings in den Aufzug steigen um in das 13. Stockwerk des Hotels zu fahren ist nichts mehr wie es einmal war…

So beginnt die Geschichte des Hollywood Tower Hotels. Das verrückte daran ist aber eigentlich gar nicht so sehr die Story, sondern vielmehr die Entstehung der Attraktion in den Disney Parks. Wie schon bei Fluch der Karibik entstand auch der Film „Im Jenseits sind noch Zimmer frei“ erst nachdem die Attraktion in den Walt Disney Hollywood Studios in Florida 1994 eröffnet wurde. Nach und nach entstand der „Tower of Terror“ dann auch in den anderen Disney Parks weltweit.

Aber nochmal zurück zum Anfang: Wieso gibt’s die Attraktion überhaupt?

Das Hollywood Tower Hotel, in dem alles spielt, ist der Serie „Twilight Zone“ nachempfunden. Sowohl im Film, als auch in den Attraktionen selbst, gibt es einige Hinweise dafür, dass sich die „Macher“ hier einiges abgeschaut haben. Eine genaue Episode, inder eine seltsame Nacht wie diese vorkommt, gibt es aber nicht. Heißt, das Ganze spielt ein bisschen zwischen den Episoden. Soll den Zuschauer oder Besucher aber trotzdem in die gleiche Atmosphäre versetzen.

Am 5. April 2008 kommt der „Tower of Terror“ dann auch über den großen Teich nach Europa ins Disneyland Paris. Natürlich ist die Fassade baugleich zu seinen Zwillingsbrüdern in den USA. Im Innern der Attraktionen gibt es allerdings kleine Unterschiede. Hier sind mal ein paar Eindrücke aus dem Disneyland Paris:

 

1997 entstand der Film zur Attraktion – mit Kirsten Dunst in der Hauptrolle. Um ganz ehrlich zu sein: Im Jenseits sind noch Zimmer frei ist keine Glanzleistung von Disney. Viele Kritiker finden ihn sogar richtig schlecht. Trotzdem ist es einer meiner Lieblingsfilme. Erstens, weil ich die Attraktion einfach unglaublich cool finde und zweitens, weil kaum Jemand den Film überhaupt kennt. Und wer die Geschichte hinter der Attraktion kennt, der hat wirklich mehr davon. (Falls Ihr den Film also noch nicht geschaut habt, macht das vor dem nächsten Besuch in einem der Parks – es lohnt sich. Und Ihr könnt ein bisschen mit Eurem Angeberwissen prahlen 😉 )

PS: Gedreht wurde der Film übrigens in der Attraktion in Florida und im Studio in Los Angeles. Wer schon einmal in Florida war, der erkennt auf jeden Fall einige Teile wieder.

Der Trailer zum Film :

 

Bild: Jackies Wunderland|Trailer: Youtube, TheCoasterFun

Halloween| Disney’s Halloween Festival

Mainstreet U.S.A – Nebel wabert langsam über die Straße, Fensterläden klappern vom Wind der an ihnen zerrt und aus der Ferne hörst du eine Stimme…

Endlich ist es soweit und die beste Zeit des Jahres startet wieder! Zumindest für mich, denn ich liebe Halloween. Deswegen gibt’s im Oktober auch ein kleines Special:

Jackies Wunderland wird zu

Jackies Horrorland

Freut Euch auf viele tolle Halloween-Ideen – natürlich alle im Disney-Style.

Heute geht’s direkt mit dem ersten Beitrag los. Denn auch im Disneyland Paris wird Halloween gefeiert. Vom 1. Oktober bis zum 5. November können sich große und auch kleine Dinsey-Fans ein bisschen gruseln. Und das beste daran: Endlich kommen auch mal die Bösewichte aus unseren Lieblingsfilmen zum Vorschein. Heißt, neben Cruela und Malefiz laufen auch mal Gaston, Ursula oder auch Dschafar durch den Park. Passend zu Disney’s Halloween Festival schmeißen sich Mickey, Goofy und Co. auch in ihre Halloween-Kostüme. Zum 25. Geburtstag des Parks gibt’s natürlich auch nochmal extra ein paar Highlights:

#1 Micky’s Halloween Dreirad-Gang

Klingt ein bisschen skurril – aber genau so ist es. Mickey, Donald, Minnie und Co. fahren auf Dreirädern über die Mainstreet. Und wer mächte, der kann auch ein Bild mit seinen Lieblingsfiguren ergattern. Alles natürlich im waschechten Disney-Halloween-Style.

#2 Schaurig-schöne Begegnung mit den Disney Bösewichten

Wie schon erwähnt laufen endlich die wahren Bösewichte über die Straßen im Disneyland. Man hat einfach so ein bisschen das Gefühl als dürften jetzt endlich mal alle Bösewichte raus. Ich finde es super cool – und, endlich bekommen wir auch mal die Chance einzigartige Bilder zu machen und Autogramme zu sammeln. Denn schließlich bekommen wir es ja nicht jeden Tag mit einem Disney-Bösewicht zutun.

#3 Goofy’s Skeletoon Street Party

Gruselig? Ja ein bisschen aber auch kunterbunt. Das ist das Motto von Goofy’s Skeletoon Street Party. Hier brauchen also auch die kleinen Disneyfans keine Angst zu haben. Neben den klassischen Skeletten und Vogelscheuchen gibt’s hier nämlich auch Straßentänzer und Drachen-Ladies, die sorgen dann für schaurig-gute Laune im Park. Der Höhepunkt ist natürlich die traditionelle Halloween-Parade. Hier treffen Disney Figuren wie Goofy, José und Panchito aufeinander – natürlich in kunterbunten Kostümen zu einer faszinierenden Musik, die einfach alle mitreißt.

#4 Halloween Deko

Im Disneyland wird immer noch der 25. Geburtstag gefeiert. Auch zu Halloween bleibt uns die blau-silberne Deko erhalten. Allerdings kommen ein paar Kürbisse und Geister dazu. Auf größere Dekorationen wir in den letzten Jahren müssen wir allerdings verzichten. Aber hey – es ist trotzdem ein absoluter Hingucker. Besonders im Frontierland ist die Halloween-Deko genial.

Leider bekomme ich selbst die Halloween-Party in diesem Jahr nicht direkt mit. Für mich geht’s erst Anfang November wieder nach Paris. Aber dann werde ich Euch natürlich mit vielen neuen Eindrücken versorgen. 🙂

Folgt mir gerne über Instagram und Facebook – hier gibt’s immer aktuelle Infos und natürlich Bilder rund um Disney.

Titelbild: Disney|Bild (Jackies Horrorland): Jackies Wunderland

 

 

 

NEU: Marvel-Themenhotel im Disneyland Paris

Es gibt Neuigkeiten aus dem Marvel-Universium. Das Disneyland Paris bekommt ein neues Hotel – naja so richtig neu ist es eigentlich nicht, denn ein bisher schon bestehende Hotel wird umgebaut.

Aus Disney’s Hotel New York wird demnächst Disney’s Hotel New York – the Art of Marvel. Angekündigt wurde das Ganze auf der D23 Expo in diesem Jahr in Anaheim. Wann genau es aber soweit ist und die ersten Marvel-Fans darin schlafen können, ist aber nich nicht bekannt.

« Wir haben für die Umgestaltung des Hotels große Pläne. Wir werden ein Hotel designen, auf welches Tony Stark stolz wäre. Ich freue mich sehr heute bereits zu verraten, dass Disney’s Hotel New York – The Art of Marvel unsere Gäste in die actionreiche und beeindruckende Welt der Superhelden wie Iron Man, The Avengers und Spider Man führen wird. »

Es wird also alles im Stil der echten Marvel-Helden sein. Hier gibt’s schon mal einen ersten kleinen Eindruck, wie das Hotel dann in Zukunft aussehen wird!

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©MARVEL ©2017 Disney ARTIST CONCEPT ONLY
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 ©MARVEL ©2017 Disney ARTIST CONCEPT ONLY

Bilder: ©MARVEL ©2017 Disney ARTIST CONCEPT ONLY

Let’s stay cool |10 Tipps für’s Disneyland im Sommer

In meinem Kopf läuft gerade dieses Lied… „36 Grad und es wird noch heißer…“. Der ein oder andere kennt es vielleicht ( 36 Grad von 2Raumwohnung) – was wir aber auf jeden Fall alle kennen, ist ein knackig heißer Sommer, indem man am liebsten die ganze Zeit im Pool liegen mag. Aber die Disneyreise ist gebucht und es sind mal eben schlappe 30 Grad. „Da soll ich durch den Park latschen?“ Meine Antwort: “ NA KLAR!“

Denn es gibt im Disneyland (wir sprechen von Paris, geht aber natürlich auch in jedem anderen Disneypark) viele tolle Orte, Tipps und Tricks wie wir uns auch den heißesten Tag im Jahr zu einem ganz besonderen Disneymoment machen können – natürlich ohne direkt vor Hitze in Ohnmacht zu fallen.

Hier sind meine 10 Tipps für Euch:

#1: Indoor-Attraktionen

In allen Disneyparks ist es so, dass die meisten Attraktionen drinnen sind. Es gibt zwar auch die ein oder andere Attraktion die open-air stattfindet, aber auch die sind dann recht luftig (dazu aber gleich). Indoor-Attraktionen sind also einfach super! Die Warteschlangen können zwar ab und an auch mal etwas außerhalb liegen, es dauert aber meist nicht besonders lang, bis wir dann im „überdachten Bereich“ der Schlange ankommen. Obwohl eine Vielzahl von Attraktionen indoor ist, gibt es trotzdem einige, die sich an heißen Tagen besonders lohnen!

#2: Phantom Manor

Hier kann man absolut nichts falsch machen. Immerhin ist das Geisterhaus, wie ich es immer liebevoll nenne, eine Attraktion, die nicht nur innen stattfindet, sondern auch noch unter der Erde. Keine Sorge, ihr werdet nicht verscharrt. Die gesamte Anlage der Attraktion ist nur unter dem Haus gebaut. Außerdem habt ihr eine Zweiergondel und den ein oder anderen Geist, der euch einen Schauer über den Rücken jagdt. Besser geht’s doch gar nicht! Zusatztipp: hier gibt’s ne Klimaanlage.

#3: Wasserattraktionen

In den Disneyparks gibt’s zwar keine unglaublichen Wasserbahnen, in denen man bis auf die Unterwäsche nass wird, aber bei Pirates of the Caribbean zum Beispiel spürt ihr die spröde Gischt der See auf eurer Haut. Ist also auch eine kleine Abkühlung.

#4: Shopping

Mädels aufgepasst! Ab jetzt habt ihr die perfekte Ausrede, um auch wirklich in jeden Shop rein zuschlendern. Hier ist es nämlich auch immer angenehm kühl. Und ich meine, was gibt’s denn bitte besseres, als eine kleine Auszeit mit einem Shoppingtrip zu verbinden?!

#5: Eis

Als hätte Elsa es direkt aus ihrem Eisschloss mitgebracht, gibt es auf der Mainstreet einen Laden in dem wir Süßigkeiten, kleines Gebäck und eben auch Eis kaufen können. Wo genau sich der Laden befindet, findet ihr im Parkplan – und sonst, schlendert einfach wie in #4 beschrieben an oder auch in den Geschäften entlang, dann werdet ihr den Laden schon finden. Kleiner Tipp: Die Läden sind fast alle miteinander verbunden. Heißt ihr müsst nicht mal wieder zurück in die Hitze um euch auch wirklich alles anzusehen. Eis gibt es sonst natürlich noch in jedem Land extra.

#6: Adventure Isle

Die Adventure Isle ist nicht nur was für kleine Piraten und Abenteuerfans, sondern auch super für einen echt heißen Tag. In den Höhlen und Gängen sind wir nämlich auf jeden Fall vor der Sonne geschützt und wer den richtigen Weg wählt, der findet auch den Wasserfall. 🙂

#7: Big Thunder Mountain

Eigentlich ist die Attraktion zwar draußen, aber wenn man einmal in dem Zug sitzt, dann geht es über Berge und Täler – naja und das eben in einer rasanten Geschwindigkeit. Lasst also die Haare mal im Wind wehen!

#8: Discovery Arcade und Liberty Arcade

Beides sehr unscheinbar und wenn ihr zum ersten Mal im Park seid, werdet ihr wahrscheinlich auch nach dem fetten Shoppingtrip nicht unbedingt den Weg dorthin finden, es sei denn ihr verlauft euch. Aber es lohnt sich. Denn hinter den Geschäften auf der Mainstreet findet ihr genau diese beiden langen Gänge. Hier lohnt es sich wirklich mal ein bisschen zu flanieren. Sie decken sind wunderschön verziert und an den Wänden findet ihr überall alte Bilder der Parks (zum Beispiel von der Eröffnung) und auch ein kleines Durchlauf-Kino, in dem Aufnahmen von früher gezeigt werden. Es lohnt sich also!

#9: Shows

Ich weiß, man schafft leider nicht alles in einem Besuch, aber an einem extrem heißen Tag bietet sich auch der Besuch in einer der Shows an. Im Disneyland Park ist es zum Beispiel die neue Show The Forest of Enchantment. In den Walt Disney Studios könnt ihr in Mickey and the Magician auch Mickey beim Zaubern zuschauen. Es gibt einige Shows, die sich anbieten. Genauere Infos findet ihr aber auch aktuell in den Parkplänen.

#10: Restaurants und Picknick-Plätze

Last but not least: In den gesamten Parks gibt’s natürlich viele Restaurants, die aber alle im Vorfeld reserviert werden müssen. Normalerweise reicht es, wenn ihr einen Tag bevor ihr essen gehen möchtet nach einem Tisch fragt (wenn ihr nur einen Tag habt, am besten kurz anrufen und reservieren). Die Restaurants sind klimatisiert und nichts geht doch über ein kaltes Bier oder eine kalte Cola. Neben den vielen Restaurants gibt es aber auch viele Picknick-Bereiche, die auch zum Teil überdacht sind. Auch hier lässt es sich gut aushalten und ihr habt einfach mal die Möglichkeit alles an euch vorbeiziehen zu lassen.

Wem natürlich nach einem heißen Tag im Park nach einer Abkühlung ist, der kann auch noch den Pool bzw. das Schwimmbad in den Disney eigenen Hotels nutzen. Und denkt an das Motto: „Einfach schwimmen, einfach schwimmen, einfach schwimmen, schwimmen… „.

Bild: Jackies Wunderland

 

Strand, Meer & Rum |Urlaub like Captain Jack Sparrow

Mhmm… weißer Sandstrand, türkisblaues Meer und eine Meeresbrise weht durch das Haar – ok, jetzt wird’s langsam ein bisschen kitschig. Aber man muss sagen, dass es in der Dominikanischen Republik tatsächlich so aussieht. Kein Wunder, dass gerade deswegen dort so viele Filme gedreht werden.

Um ehrlich zu sein, war das jetzt nicht der Grund, wieso wir uns für einen Urlaub auf dieser tollen Insel in der Karbik entschieden haben. Es war vielmehr das Gesamtpaket. Aber um den eigentlichen Urlaub soll es heute in diesem Blogpost gar nicht gehen, sondern vielmehr um einen der Ausflüge, die wir dort gemacht haben. Wir sind nämlich zu einer Insel namens „Saona“ gefahren. „Fluch der Karibik“-Fans werden jetzt sofort sagen: „Ja sicher, dass ist doch die Insel auf der gedreht wurde!“ Ja genau. Das ist sie. Auf Saona wurden nämlich einige Szenen aus dem 2. und 3. Teil gedreht. Und genau darum soll es heute gehen.

Fangen wir mal vorne an: Saona ist eine kleine und schnuckelige Insel die im Osten der Dominikanischen Republik liegt. Mit ihren gerade einmal 110 km² ist sie wirklich klein und überschaubar, aber eben auch wunderschön. Mit einem Speedboat ging es erstmal über die Wellen – erster Stopp: ca. 200 Meter vom Strand entfernt, Wasser bis zum Bauchnabel und türkisblaues Meer (genauso, wie man es sich vorstellt). Und natürlich gab’s nach der „langen“ Reise auch erstmal nen Rum. Wie gesagt, es war eben ein Ausflug mit Anlehnung an Captain Jack Sparrow ;).

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Erster Stopp

Weiter geht’s, wieder rauf auf’s Speedboat und ab nach Saona. Da die Insel selbst zum Nationalpark im Osten gehört, gibt es noch super viele naturbelassene Strände. Natürlich top für einen Dreh wie „Fluch der Karibik“. Um ganz ehrlich zu sein, mir hätte man an jeder Stelle erzählen können, dass hier der Ort gewesen ist, andem die Szenen gedreht wurden. Es sah nämlich tatsächlich alles ähnlich aus – aber eben auch traumhaft schön. An einem dieser Strände hat also Johnny Depp schon als Captain Jack Sparrow gelegen und sich eine Rumflasche nach der anderen gegönnt. Prost!

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naturbelassener Strandabschnitt auf Saona

Ein Highlight unseres Besuchs auf Saona war definitiv das Dorf „Mano Juan“. Super klein, aber noch total ursprünglich. Es gab dort für euopäische Verhältnisse echt nichts – eine Kirche, ein paar Bretterbuden, in denen Souveniers verkauft wurden und natürlich ein paar kleine Häuser, sonst nichts. Aber, wie wir auf der Reise gelernt haben: Die Dominikaner sind damit zufrieden und wenn ich ehrlich bin, kann ich mir so ein Leben schon auch echt gut vorstellen. Ein Punkt wäre allerdings für mich ein No-Go. Denn 80% der Menschen, die auf Saona leben, kommen nicht einmal in ihrem ganzen Leben von dieser Insel herunter. Wahnsinn! Das könnte ich jetzt ehrlich gesagt nicht.

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Mano Juan auf Saona

Zurück ging es dann über einen kleinen Privatstrand, auf dem der Film „Die Blaue Lagune“ gedreht wurde. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an diesen Streifen. Auch hier, kristallklares Wasser und ein Traumstrand. Man muss allerdings auch dazu sagen, Saona liegt auf der karibischen Seite der Dominikanischen Republik. Die Atlantikseite sieht schon wieder ganz anders aus.

Kleines Fazit: Sicher muss man ein absoluter „Fluch der Karibik“ Crack sein um dann auch wirklich alle Drehorte zu erkennen, aber nichts desto trotz war es eine wunderschöne Insel mitten in der Karibik.

Und beim nächsten „Fluch der Karibik“ Marathon achte ich mal drauf, wo genau Captain Jack seine Rumfässer versteckt hat.

Bilder: Jackies Wunderland

Daten, Termine und ein Löffelchen voll Zucker | alle Highlights der D23-Expo

Wow – was für ein Wochenende! Vom 14. bis zum 16. Juli wurde in Anaheim in Californien Disney gelebt, geliebt und gefeiert, denn die D23-Expo war mal wieder zu Gast.

Für alle, die jetzt sagen: Was bitte war da? Das ist DIE Disney-Expo überhaupt. Wenn es ein Disney-Fantreffen gibt, dann dieses. Hier kommen an einem Wochenende alle Disneyfans, -liebhaber und -freaks zusammen. Natürlich auch stilecht in verschiedenen Disneyverkleidungen (ein paar Bilder davon gibt’s auf meiner Facebookseite: https://www.facebook.com/JackiesWunderland/ ). Generell gibt’s auf der Expo viele Neuheiten zu sehen. Disney stellt hier meistens die Pläne für das nächste Jahr vor. Bedeutet, was gibt’s Neues in den Parks, welche Filme laufen im nächsten Jahr an oder sind in Planung etc. Hier sind mal einige Highlights der diesjährigen D23 zusammengefasst.

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Bild: Disney Pixar

Zu Weihnachten bekommen wir ja auch in diesem Jahr wieder einen Disneyfilm. Diesmal ist es COCO – hiermit entführt uns Disney Pixar nach Mexiko. Hier geht’s um die Macht einer magischen Gitarre, einen Knochenverrückten Hund namens Dante und natürlich auch einige altbekannte Mythen. Klar ist jetzt, dass der Kinostart hier bei uns in Deutschland der 30.11.17 sein wird. Einen Trailer gibt’s hier!

Außerdem dürfen wir uns noch auf einiges mehr freuen. Wer nicht genug von Elsa, Anna und vor allem Olaf bekommen kann, der sollte sich schon mal den Kurzfilm OLAF TAUT AUF (OT: „Olaf’s Frozen Adventure“) merken. Auch den bekommen wir nämlich bald zusehen – quasi als kleinen Vorgeschmack auf FROZEN 2, der dann am 12.12.2019 in unsere Kinos kommen soll. Neben dem zweiten Teil von Die Eiskönigin dürfen wir uns auch noch auf INCREDIBLES 2 (deutscher Starttermin 27.09.2018), WEBCRASHER: CHAOS IM NETZ (OT: „Ralph Breaks the Internet: Wreck-It Ralph 2“, deutscher Starttermin 24.01.2019) und TOY STORY 4 (deutscher Starttermin 03.10.2019) freuen. Es kommt also noch einiges auf uns zu.

Neben den Film-Highlights in der bekannten Animationsform werden in den nächsten Jahren aber auch wieder sogenannte Live Action Filme gedreht. Kennen wir ja schon aus Das Dschungelbuch, Elliot der Drache oder auch in der Neuauflage von Die Schöne und das Biest. Auch hier haben Alan Horn, Studioschef der Walt Disney Studios, und Sean Bailey, Präsident von Walt Disney Studios Motion Picture Production, eine ganze Reihe kommender Disney Live Action Projekte vorgestellt:

  • A WRINKLE IN TIME:  Das Ganze basiert auf dem Roman von Madeleine L‘Engle, und wird mit Oprah Winfrey, Reese Witherspoon, Mindy Kaling, Chris Pine und Newcomerin Storm Reid in den Hauptrollen verfimt werden. Deutscher Starttermin ist der 05.04.2018.

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    Disney’s D23 EXPO 2017, Jesse Grant, 2017 Getty Images 
  • The Nutcracker and the Four Realms, basierend auf der klassischen Erzählung von E.T.A. Hoffmann, mit Keira Knightley in der Rolle der Zuckerfee. Neben Knightley spielen Mackenzie Foy, Helen Mirren und Morgan Freeman. Starttermin ist in den USA der 2. November 2018.

    Disney's D23 EXPO 2017
    Disney’s D23 EXPO 2017, Jesse Grant, 2017 Getty Images 
  • Mary Poppins Returns mit Emily Blunt in der Hauptrolle. Darauf freue ich mich persönlich schon sehr. Regisseur Rob Marshall hat auf der D23 schon mal ein bisschen ausgeplaudert, was wir von dem neu aufgelegten Kindermädchen alles erwarten dürfen. Nächste Woche findet ihr hier auch nochmal einen eigenen Blogpost zu dem Film. In Deutschland soll der Film am 20.12.2018 ins Kino kommen.

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    © 2017 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved..
  • Auch auf eine Neuauflage von Mulan dürfen wir gespannt sein. Viel ist darüber noch nicht bekannt – außer, dass Niki Caro Regie führen wird. Ich bin gespannt 😉

 

  • Next one is: Jungle Cruise, mit Dwayne Johnson in einer Hauptrolle.

 

  • Mittlerweile ist ja auch schon durchgesickert, dass auch Aladdin, unter der Regie von Guy Ritchie neu aufgelegt werden soll. Ich freue mich da ehrlich gesagt sehr auf Will Smith als Dschinni. Mena Massoud ist Aladdin und Naomi Scott Jasmin.

 

  • Dumbo als Life Action Film?! Ich hab ehrlich gesagt erst etwas sparsam geguckt, kann es mir auch immer noch nicht so richtig vorstellen. Aber ich lasse mich natürlich gerne davon überzeugen, da es in meiner Kindheit einer meiner Lieblingsfilme war (ja, inklusive heulen – und zwar jedes Mal, wenn Dumbo seine Mama verliert). Regie soll Tim Burton führen – es wird also wahrscheinlich ein bisschen düsterer als die Zeichentrickversion. Zum Cast gehören Colin Farrell, Danny DeVito, Michael Keaton und Eva Green (nicht schlecht). Dumbo wird in den USA am 29. März 2019 in die Kinos kommen.

 

  • Jetzt müssen viele König der Löwen Fans ganz stark sein: Simba und Co. bekommen ebenfalls ein neues Gesicht. Denn auch The Lion King unter der Regie von Jon Favreau, der schon die Live Action Verfilmung von The Jungle Book zum Erfolg geführt hat, wird den König der Löwen zu neuem Leben erwecken. Starten soll die Neuverfilmung in Deutschland am 18.07.2019.

 

  • Ein weiteres Highlight gibt’s auch noch aus der Star Wars Ecke. Regisseur Rian Johnson und seine Darsteller Mark Hamill, Daisy Ridley, John Boyega, Gwendoline Christie, Kelly Marie Tran, Laura Dern und Benicio Del Toro haben auf der Expo nämlich einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von STAR WARS: DIE LETZTEN JEDI gewährt. Hier kommt ihr zum Video!

    Disney's D23 EXPO 2017
    Disney’s D23 EXPO 2017, Jesse Grant, 2017 Getty Images 
  • Zum Abschluss der Live Action Präsentation gab’s dann auch noch etwas Neues aus dem Marvel Universum. Kevin Feige stellte AVENGERS: INFINITY WAR vor, der 2018 zum 10-jährigen Jubiläum der Marvel Studios alle bisher eingeführten Superhelden in einem epischen Abenteuer vereinen wird. Und natürlich sind alle Helden wieder am Start: Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Anthony Mackie, Elizabeth Olsen, Paul Bettany, Benedict Cumberbatch, Tom Holland, Chadwick Boseman, Josh Brolin, Don Cheadle, Sebastian Stan, Dave Bautista, Karen Gillan und Pom Klementieff. Es wird also episch. AVENGERS: INFINITY WAR startet in Deutschland am 26.04.2018.
    Disney's D23 EXPO 2017
    Disney’s D23 EXPO 2017, Jesse Grant, 2017 Getty Images 

    Es kommt also einiges auf uns zu in den nächsten Jahren.

    Titelbild: D23

Wie? Echt jetzt? Fun Facts zu Pirates of the Caribbean: Salazars Rache

Dass Captain Jack Sparrow ein bisschen merkwürdig ist, ist ja nichts neues aber es gibt auch noch einige Fakten über den 5. Teil der Pirates of the Caribbean -Reihe, die ihr so noch nicht wusstet.

PS: Wenn Ihr keine Lust habt alles durchzulesen, findet Ihr in jedem Fun Fact die Schlagwörter markiert – so könnt ihr direkt sehen, um was es in dem Fun Fact geht.

Viel Spaß beim schmunzeln, laut los prusten und verblüfft gucken 😉

Fun Fact #1:

Wollen wir nicht alle mal in einem Pirates of the Caribbean Teil mitspielen – an der Seite von Captain Jack Sparrow die Meere erobern? Ja das wollte auch der Schauspieler Brenton Thwaites, der im 5. Teil Wills Sohn Henry spielt. Er war ein riesen Fan der Filmreihe und dass, wirklich seit er ein kleiner Schuljunge war. Als er dann für den Hauptdarsteller ausgesucht wurde war die Freude natürlich riesig. Und wo wurde dann noch gedreht? Genau – in seiner Heimatstadt Queensland in Australien. Besser geht’s nicht!

Fun Fact #2:

Disney scheut ja generell keine Mühen und Kosten um einen Film besonders realistisch wirken zu lassen und so ähnlich war es auch wieder in diesem Teil von Pirates of the Caribbean. Die detaillierte Stadtkulisse von St. Martin liegt auf einem 5 Hektar großen, sattgrünen Terrain im Hinterland von Maudsland – und sind wir mal ehrlich: In der Filmsequenz gibt’s nicht mal einen grünen Grashalm zu sehen. Bei vielen der Gebäude, handelt es sich allerdings nur um Frontalansichten – bis auf zwei: die Taverne von Grimes und das Kartenhaus von Swift – diese beiden Gebäude sind wirklich dreidimensional aufgestellt worden. Einige der Gebäude wurden sogar so clever entworfen, dass sie einfach an anderer Stelle wieder aufgebaut werden konnten, damit die Stadt noch ein bisschen größer wirkt. Um das Ganze noch echter aussehen zu lassen, wurden vor den „Läden“ der Kulisse natürlich auch entsprechende Waren drapiert und machen wir uns nichts vor, in der Hitze von Australien haben die dann im Verlauf der Dreharbeiten ordentlich angefangen zu müffeln.

Für die Bankraubszene des Films haben sich die Regisseure und Macher etwas echt spektakuläres einfallen lassen. Eine komplette Bank aus dem 18. Jahrhundert wurde um eine mechanische Zugmaschine errichtet. Nur der Fahrer der Maschine konnte dann durch die Frontansicht schauen – hinein sehen konnte allerdings niemand.

Fun Fact #3:

PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE
Will Turner (Orlando Bloom) Bild: © Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved..

Habt Ihr Euch auch schon immer gefragt, wie die Klamotten der Darsteller eigentlich auf alt getrimmt werden? Hier kommt die Antwort: Kostümdesignerin Penny Rose und ihre Kollegen haben die Kleidungsstücke einfach zusammen mit Kieseln in einen Zementmixer gepackt oder auch Käsereiben genommen, um die Kleider an verschiedenen Stellen so ranzig wie möglich aussehen zu lassen. Hin und wieder kam sogar ein Gasbrenner zum Einsatz. Genial!

Fun Fact #4:

Definitiv ein Fun Fact zum Film für alle Technikbegeisterten: In der sogenannten „Schiffsarena“ in Helensvale, Queensland, Australien standen 11 Schiffe für den Dreh. Jedes der Schiffe stand auf einer Computer gesteuerten, frei beweglichen Plattform. Um das gesamte Areal wurden mehr als hundert Schiffscontainer, die wie Ziegelsteine aufeinander gestapelt waren, aufgebaut. Eine lokale Tageszeitung vermutete dann sofort: Das ist doch nur, um Schaulustige abzuhalten! Falsch – tatsächlich dienten die Container als Rahmen für Aircover Inflatables. Für was? Das sind riesige aufblasbare Blue-Sceens, über die dann später im fertigen Film die Spezialeffekte ablaufen konnten.

Und damit bei der Produktion auch immer genügend und das perfekte Licht für die jeweilige Szene da war, wurde ein 50 Meter langes Beleuchtungsgitter über den Schiffen angebracht. So konnte genau die gewünschte Atmosphäre geschaffen werden.

Fun Fact #5:

Ja manchmal gibt’s auch ungebetene Gäste am Set eines Films. So natürlich auch bei Pirates of the Caribbean: Salazars Rache. Die Rede ist aber nicht von Fanmassen, die ein Selfie mit Johnny Depp ergattern wollen, sondern von Kängurus. Wenn es in Helensvale nämlich dunkel wurde, kam es oft vor, dass Kängurus hinter dem gewaltigen Catering-Zelt auftauchten, um neugierig die merkwürdigen Geschehnisse in ihrer Nachbarschaft zu studieren. Man muss ja schließlich wissen, was so abgeht.

Fun Fact #6:

Das Make-up in solchen Filmen ist natürlich super wichtig. Ohne geht’s einfach nicht. Für das umfangreiche Make-up des verfluchten Captain Salazar verbrachte der Schauspieler Javier Bardem – übrigens der Mann von Penélope Cruz, die ja auch schon im 4. Teil mitspielte – jeden Tag zwischen zwei und drei Stunden in der Maske.

Die geheimnisvolle Meerhexe Shansa ( Golshifteh Farahani) brauchte sogar zwischen vier und fünf Stunden.

Fun Fact #7:

In der Guillotinensequenz auf dem Exekutionsplatz kamen zwei Köpfe zum Einsatz, die nach den beiden Regisseuren des Films, Joachim Rønning und Espen Sandberg, modelliert wurden!

Fun Fact #8:

Manchmal kommen bei so einem Dreh ja auch einige Gefahren auf die Crew zu – so auch bei den Dreharbeiten zu Pirates of the Caribbean: Salazars Rache. Als die komplette Mannschaft im Dickicht des Dschungels des Tamborine Mountain drehte, mussten die Mitarbeiter alle einen Schutzhelm tragen. Der sollte alle vor herunterfallenden schweren schwarzen Bohnen schützen. Die australische Crew modelte die Geschichte aber etwas um: Hier fielen nämlich keine Bohnen von den Bäumen, sondern „Drop-Bears“ , mythische Monsterbären, die aussehen wie große, fleischfressende Koalas und sich auf die Köpfe unvorbereiteter Opfer fallen lassen.

Fun Fact #9:

Captain Jack Sparrow ist ja eigentlich durchgehend besoffen in allen Teilen der Reihe und mit dabei ist auch häufig seine Rumflasche. Genau diese Rumflasche ist aber tatsächlich aus dem 18. Jahrhundert aus England. Auch die Schirme der Damen am Set wurden nach alter Tradition von einer über siebzig jährigen Dame aus Brisbane gefertigt. Sie ist mittlerweile eine der letzten Menschen, die dieses Handwerk noch beherrscht.

Fun Fact #10:

Nach insgesamt 93 Drehtagen war der ganze Film im Kasten – schon erstaunlich. Allerdings wollte Australien die Darsteller nicht so wirklich gehen lassen. Pünktlich mit dem Fall der letzten Klappe kam nämlich ein Sturm auf. Der führte dann dazu, dass alle Flüge von der kleinen Insel, auf der als letztes gedreht wurde, gestrichen wurden. Mehr als 200 Mitglieder der Crew mussten dann per Boot zurück ans australische Festland gebracht werden. Danach gings dann mit dem Auto weiter nach Mackay und erst dann ging’s in den Flieger nach Hause.

Bilder: Disney|© Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved..

 

 

 

 

 

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache: Was kann der neue Film?

Endlich gibt’s mal wieder was Neues von unserem heißgeliebten Lieblingspiraten Captain Jack Sparrow. Nach Teil 4 der Reihe – der mich persönlich nicht ganz so von den Socken gehauen hat – kommt jetzt Teil 5 in die Kinos. Und seit langem gibt’s auch ein Wiedersehen mit den alten Charakteren.

Zum Film

Im neuen Abenteuer geht’s diesmal etwas mehr um Jack und seine Vergangenheit. Heißt, wie ist er eigentlich zu einigen seiner Habseligkeiten gekommen und ähnliches. Natürlich ist auch wieder ein neuer Bösewicht dabei – diesmal eben Kapitän Salazar. Mit vielen neuen Spezialeffekten kann der Film es meiner Meinung nach mit allen anderen Actionstreifen, die gerade so in den Kinos gezeigt werden aufnehmen. Hut ab mal wieder an die Macher des Films: Die Specialeffects rund um die Crew von Captain Salazar sind genial. Episch ist natürlich auch wieder das Finale. Und obwohl ich ja eigentlich nicht so sehr ein Fan von 3D bin – Pirates of the Caribbean in 3D ist der Wahnsinn! Auf jeden Fall ein muss im Kino.

Zur Story

Wie schon erwähnt geht’s diesmal um Jack und seine Vergangenheit. Anders, als in den ersten vier Teilen von Fluch der Karibik geht’s hier mal ein bisschen mehr in die Tiefe. Heißt, wir bekommen auch mal einen anderen Jack zu sehen (ohne jetzt zu viel vorweg nehmen zu wollen).

Henry Turner (Brenton Thwaites), ja genau der Sohn von Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth (Keira Knightley), studiert schon sein Leben lang alte Mythen und Seekarten und ist davon überzeugt, dass er seinen Vater von seinem Fluch erlösen kann. Wir erinnern uns, der ist ja Kapitän der Flying Dutchman – sprich: an die See gebunden und darf nur alle 10 Jahre mal an Land. Henrys einzige Chance seinen Vater zu befreien ist der mächtige Dreizack des Poseidon. Um den aber erstmal zu finden, braucht Henry natürlich ein bisschen Hilfe. Und wer wäre da besser geeignet als Captain Jack Sparrow höchst persönlich. Blöd nur, dass der gerade verschollen ist. Also macht Henry sich auf die Suche. Natürlich nicht allein – Hilfe bekommt er von der Astronomin Carina Smith (Kaya Scodelario). Die fast wie Henry auch auf der Suche nach dem Vermächtnis ihres Vaters ist, den sie nie kennengelernt hat. Alles also ziemlich verstrickt. Natürlich finden die beiden dann irgendwann Captain Jack Sparrow – der steht aber leider komplett alleine da, ohne Crew und ohne Schiff (naja, oder zumindest mit einem Schiff, dass nicht wirklich fahrtüchtig ist). Aufgeben ist natürlich trotzdem nicht. Als dann eigentlich alles soweit läuft, kommt der Bösewicht in diesem Teil ins Spiel. Captain Salazar (Javier Bardem) ist ziemlich tot – und genial animiert und auch auf der Suche nach Jack um sich an ihm zu rächen.

Und schon kommt eigentlich alles ins Spiel, was wir so an der Fluch der Karibik Reihe lieben: Captain Jack und seine typische Art, Piraten die gegeneinander kämpfen und ein episches Finale inklusive der geliebten Black Pearl.

Wer sich also schon seit 6 Jahren auf eine Fortsetzung gefreut hat, so wie ich, der wird die rund zwei ein halb Stunden im Kino lieben. Jack ist und bleibt einfach der beste Pirat aller Zeiten!

Fazit: Pirates of the Caribbean: Salazars Rache ist zwar vom Grundprinzip nichts Neues, trotzdem gibt’s wieder super geniale Effekte. Außerdem ist Johnny Depp als Captain Jack Sparrow natürlich so cool wie eh und je. Und sind wir mal ehrlich – es gibt keinen so genialen Piraten wie Jack! Also Must-See.

Bild: ©Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.

25 Years of Magic: Was ist neu?

25 Jahre Disneyland Paris

Happy Birthday an das einzige Disneyland in Europa! Das Disneyland Paris feiert seinen 25. Geburtstag und klar, dass mit viel Magie, Glitzer und einer Prise Feenstaub…

In diesem Artikel erfahrt Ihr, was alles neu ist und mein kleines Fazit zu der jeweiligen Show/ Attraktion. Jeweils mit „Must see“ – Button oder nicht.

Das ist neu zum 25. Geburtstag:


Disney Stars on Parade – Must See

Weitere Bilder der Parade findet ihr hier!

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Die neue Parade – passend natürlich zum 25. Geburtstag! Definitiv eines der Highlights im Disneyland Park. Leider gibt’s die Parade aber immer nur einmal am Tag. Bedeutet also, dass man sich vorher schon Gedanken machen sollte, wann in welche Attraktion zu gehen, um die Parade auf keinen Fall zu verpassen. Denn voll wird es auf jeden Fall! Vorher ist also „Platz sichern“ angesagt – und das bedeutet wirklich mindestens ne halbe Stunde vorher (mit Kids sogar bis zu eine Stunde). Die Showzeiten, sowie Paradenzeiten könnt Ihr im Zusatzprogramm einsehen- gibt’s direkt am Eingang (für die, die es nicht direkt finden – so wie ich – direkt neben den Parkplänen auf Deutsch).

Tipp für Paraden-Neulinge: Da Mickey und Co. einmal die Main Street runter düsen, sind einige Teile im Disneyland Park zu diesem Zeitpunkt schwerer und mit Umwegen zu erreichen. Nicht vergessen, wenn Ihr gerade zu einem bestimmten Ort wollt zur Zeit der Parade.

Fazit: Die neue Parade ist einfach toll! Besonders schön für alte Disney-Hasen: Es sind auch mal wieder Charaktere dabei, die wir schon länger nicht in einer Parade oder ähnlichem gesehen haben! Es lohnt sich also auf jeden Fall. Daumen hoch!


Disney Illuminations – Must See

Bilder und Videos zu Disney Illuminations gibt’s hier! Achtung kleine Spoiler.

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Die neue Abendshow direkt am Schloss – ein Wahnsinn! Ich war ja schon von der letzten Show „Disney Dreams“ echt beeindruckt, aber das ist wirklich unglaublich. Deswegen auch ein absolutes „Must See“. Ich habe ja schon in meinem letzten Blogbeitrag etwas geschwärmt und ich kann einfach nur so weiter machen. Los geht’s mit Disney Illuminations gegen 22 Uhr. Wie es schon bei Disney Dreams der Fall war, wird auch hier wieder viel Feuerwerk und Lichttechnik eingesetzt – ein absoluter Hingucker. Ohne zuviel verraten zu wollen, auch hier gibt es mal wieder Filme und Charaktere zu sehen, die selten zu finden sind – sehr cool!

Tipp: Auch hier ist es wieder wichtig sich seinen Platz weit im Vorfeld zu suchen. Denn nichts ist schlimmer, als diese wirklich tolle Abendshow nur halb sehen zu können. Außerdem wird ca. eine bis eineinhalb Stunden vor Beginn der Eingang/ Durchgang zum Schloss gesperrt. Bedeutet also: einmal bitte außen herum laufen. Sobald Ihr einen Platz gefunden habt heißt, es dann nur noch: genießen und träumen (und das Handy auch mal Handy sein lassen – ohne ständig durch die Kameralinse zu schauen ist die Show nämlich noch schöner) 😉

Fazit: Definitiv anschauen! Die Abendshow ist mit viel Liebe, tollen Details und wunderschönen Effekten gemacht! Übrigens: auch wenns regnet, findet die Show statt!


The Starlit Princess Waltz

Ein Tänzchen mit den Disneyprinzessinnen gefällig? Kein Problem – direkt neben dem Schloss zeigen die Prinzen und Prinzessinnen was sie so drauf haben. Natürlich mit viel Musik und Glitzer. Alle Heldinnen schaffen es zwar nicht auf die Bühne, aber die Klassiker wie Belle, Dornröschen und Arielle sind natürlich dabei. Aber auch neuere Disneyprinzessinnen wie Rapunzel zum Beispiel. Gezeigt wird die Show mehrmals am Tag. Man kann also gut einfach mal vorbeigehen oder auch einen kleinen Stop machen, um seine Snacks zu verputzen und den Prinzessinnen zu lauschen.

Tipp: Wer einen Platz in dem kleinen Amphitheater ergattern möchte, sollte auch hier wieder frühzeitig dort sein. Falls einem nicht schon die Füße schmerzen vom laufen, tuts aber auch ein Stehplatz – und den gibt’s auch noch kurz vor der Show mit recht gutem Blick.

Fazit: Wer die Disneyprinzessinnen liebt, kann sich die Show auf jeden Fall einmal anschauen – ist aber kein muss.


Star Tours meets Star Wars

Für Star Wars Fans ne echt coole Sache. Denn die alte Attraktion „Star Tours“ wurde noch ein bisschen aufgemöbelt und erstrahlt jetzt im Star Wars Look. Wir haben zwar auch schon vorher R2D2 und Co. in der Attraktion gesehen, jetzt fliegen wir noch näher im Star Wars Universum herum. Die komplette Attraktion ist ein Simulator – erlebt es einfach selbst!

Tipp: Wer Simulatoren nicht so gut verträgt, sollte sich vielleicht einfach einen Drink oder auch einen kleinen Snack im Videopolis Theater. Auch hier kommen Star Wars Fans auf ihre Kosten, ohne gleich abzuheben.

Fazit: Besonders für kleine und große Star Wars Fans ein Hit. Einfach mal selbst ins Raumschiff einsteigen und gegen die Bösen Mächte kämpfen! Und denkt dran: Die Macht möge mit Euch sein – immer!


Star Wars Hyperspace Mountain – Must See

Mittlerweile ist es schon die dritte Auflage der Achterbahn und trotzdem verliert sie ihren alten Charme nicht! Also richtig klasse. Anders als bei Space Mountain und Space Mountain Mission 2 gibt’s auch hier jetzt alles mit Star Wars. Ohne zu viel zu verraten: Es geht mit Vollgas in eine andere Galaxie. Achterbahnfans werden hier auf jeden Fall ihren Spaß haben!

Tipp: Besonders für alle Mädels: nehmt Eure Ohrstecker am besten vorher raus. Es kann nämlich schon mal vorkommen, dass es ein wilder Ritt in die Galaxie wird – naja und teilweise eckt Euer Kopf dann auch mal an. Die Löcher hinter den Ohren könnt Ihr Euch so ersparen!

Fazit: Definitiv reingehen! Der Disneyland Park hat generell ja keine unglaublich spektakulären Achterbahnen oder den unglaublichen Nervenkitzel – hier besticht alles eher durch die Magie. Space Mountain ist aber schon ein echter Kick!


Mickey and the Magician – Must See

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Die neue Show in den Walt Disney Studios! Nicht explizit für den 25. Geburtstag aber trotzdem neu und definitiv ein Must See. Mickey ist das Herzstück der Show und erweckt die unterschiedlichen Disney-Charaktere zum Leben! Mehr verrate ich aber nicht…

Tipp: Die Show läuft mehrmals am Tag. Wer aber gerade in diesem Jahr noch das Disneyland Paris besucht, sollte sich darauf einstellen, schon etwas vor Beginn der Show am Theater zu sein. Denn auch hier bilden sich echte Schlangen.

Fazit: Reingehen und verzaubern lassen! Die Show ist echt klasse und ist die Ablösung für den alten Klassiker mit Mickey und Donald. Der Aufbau der Show ist zwar ähnlich, aber trotzdem verzaubert die Show und lädt zum Träumen ein! Für alle Disney-Freaks 😉 Mickey kann in der Show Augen und Mund bewegen – also ein neuer Mickey!


Mickey presents: Happy Anniversary Dinseyland Paris

Hier können wir mit den Disneystars den Geburtstag nochmal ordentlich feiern. Mickey, Minnie, Goofy … alle sind dabei. Kein Must See aber trotzdem eine schöne Show zum Start in den Disneytag! Die Show findet übrigens an gleicher Stelle wie der Prinzessinnen Waltz statt.

Bilder: Jackies Wunderland

25 Years of Magic: Happy Birthday Disneyland Resort Paris

12. April 1992 – an diesem Tag fing alles an. Zum ersten Mal haben sich die Tore von Disneyland Paris geöffnet. Walt hat es persönlich leider nicht erlebt, aber wenn er dabei gewesen wäre, hätte er wahrscheinlich einen seiner magischen Sprüche gesagt.

All your Dreams can come true, if you have the courage to persue them.

-Walt Disney-

Das Disneyland Resort Paris hat genau das gemacht: geträumt, geträumt und geträumt – und im Jubiläumsjahr des Parks werden wir als Besucher einfach mal zum Träumen eingeladen! Seit dem 26. März 2017 heißt es im Disneyland Park „It’s Time to Sparkle“.

Ein absolutes Highlight im Geburtstagsjahr ist natürlich die neue Abendshow am Schloss „Disney Illuminations“ – der Wahnsinn! Seit einigen Jahren schon hat Disney ja bereits den Dreh raus, wie man Licht, Effekt und Musik so harmonisch zusammen spielen lässt, dass daraus ein absolutes Meisterwerk entsteht. Aber in diesem Jahr toppt die Abendshow einfach alles! Übrigens nicht nur, weil noch mehr Feuerwerk und Wasserspiele dabei sind (das eigentlich gar nicht mal so sehr im Vergleich), sondern vielmehr, weil Disney neue Filmausschnitte mit den Klassikern verbindet.

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Disney Illuminations 2017

Star Wars gab’s vorher zum Beispiel noch nie in einer der Abendshows – in diesem Jahr aber schon! Und ich muss einfach mal sagen: es ist schon verdammt fett! Man kann es wirklich nicht anders sagen.

Mein persönliches Highlight ist aber auch Captain Jack Sparrow und Fluch der Karibik. Ohne direkt Spoilern zu wollen – aber diese Show ist gigantisch und genial.

Wenn Du also in den nächsten Wochen oder auch Monaten ins Disneyland fährst, heißt die Devise: Auf jeden Fall anschauen! Auch wenn es weiße Mäuse regnet (was an sich nicht so schlimm ist – immerhin ist dann mehr Platz und man sieht auch wirklich alles). Denn ich bin mir ganz sicher, wenn Du die Show nicht gesehen hast, möchtest Du Dir hinterher in den Allerwertesten beißen. 😉

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Eingang Disneyland Resort Paris 2017

In meinen nächsten Blogbeiträgen werde ich Euch noch mal alles genau erzählen. Heißt, was erwartet Euch neues in den Parks, inklusive einiger Tipps und Tricks, damit Dein Besuch im Disneyland Resort Paris unvergesslich wird.

Bilder: Jackies Wunderland

 

Let’s Travel: Was brauche ich für meinen Disney-Besuch?

Die Vorfreude steigt, bald geht’s los in den lang ersehnten Urlaub – egal ob kurz oder lang. Aber bevor es richtig losgehen kann, muss natürlich erst mal der Koffer gepackt werden. Aber was nehme ich alles mit?

In einem kurzen Guide verrate ich Euch meine Tipps und Tricks inklusive einer Disney Packliste für den perfekten Besuch im Disney Park. Los geht’s:

Kleidung

Was ziehe ich bloß an? Besonders die Mädels unter Euch kennen das Problem sicher, aber auch bei den Herren kommt es gerade bei Freizeitparks immer mal wieder zu der Frage. Wichtig ist natürlich Kleidung in der Du Dich einfach wohl fühlst. Denn sind wir mal ehrlich – nichts ist schlimmer als eine zwickende Hose, wenn wir gerade in der Schlange von einer Attraktion stehen, oder? Also wichtig ist: so bequem wie möglich. Hier dürfen natürlich nicht die Lieblings-Disneyshirts fehlen. Wenn Du im Winter oder auch im Frühjahr einen Parkbesuch planst, packe am besten Kleidung ein frei nach dem Motto: Zwiebel-Look. Heißt: Jeans und T-Shirts und dazu Pullis oder Sweatjacken. Denn im Park selbst kann es ziemlich frisch werden – viele Attraktionen sind aber drinnen. So kannst Du Dich an und aus ziehen wie du magst.

Schuhe

Gute Schuhe sind in einem Freizeitpark das A und O. Immerhin kann man in allen Disney Parks schon mal einen echten Marathon hinlegen (50 Kilometer am Tag sind nix). Packe also am besten feste Schuhe ein, in denen du dich wohl fühlst und die einfach bequem sind. Denn auch hier gilt wieder: High Heels sind toll für den Laufsteg aber nix für nen Freizeitpark.

Snacks/ Getränke

Essen!! Wahnsinnig wichtig – zumindest für mich. Denn es gibt einfach nichts Schlimmeres als ein knurrender Magen in der Achterbahn. Rucksäcke mit kleinen Snacks und Getränken sind auch in allen Parks erlaubt. Du musst also nicht die teuren Sachen in den Parks selbst kaufen, sondern kannst auch ganz einfach alles von zuhause mitbringen. Trotzdem lohnt sich mal ein Blick in ein Restaurant – super toll.

Eintrittskarten

Die solltest Du natürlich auf keinen Fall vergessen. Je nachdem wie genau du deine Reise gebucht hast, hast du die Karten entweder schon zuhause oder bekommst sie noch vor Ort. Wenn Du noch keine Eintrittskarten haben solltest, keine Sorge, auch vor Ort – also direkt am Eingang zu den Parks – bekommst du auch noch Tickets. Rechne hier allerdings ein bisschen mehr Zeit mit ein, denn schließlich wollen ja noch ein paar andere Menschen in die Parks. Du kannst du Tickets natürlich auch bequem von zuhause aus übers Internet buchen und Dir zuschicken lassen (kleiner Tipp: https://www.attractionticketsdirect.de/ – auf dieser Seite bekommst du Tickets immer zum Bestpreis und einfach per Post).

Geld

Ein Ausflug ohne Geld ist leider kaum möglich. Deswegen ist es natürlich auch in den Disney Parks von Vorteil das ein oder andere Scheinchen oder die Karte dabei zu haben. Neben vielen tollen Souvenirs und Stofftieren gibt’s natürlich auch Snacks und Getränke zu kaufen. Wer aber nicht so viel ausgeben möchte, der kann vieles schon mitbringen – sollte sich dann allerdings aus den Läden fernhalten (was sehr schwer fällt 😉 ).

Kamera

Die solltest du auf keinen Fall vergessen. Denn schließlich sind die Disney Parks bekannt für ihre tollen Details. Außerdem lohnt es sich immer ein Bild mit den verschiedenen Disneyfiguren zu machen. Infos wo welche Figur anzutreffen ist, bekommst du in jedem Park direkt am Eingang.

Sonnenbrille/ Sonnencreme

Nicht, weil wir so besonders cool sind, sondern weil die Sonne gerade im Sommer echt fies sein kann. Denn in den Parks kann es schon mal vorkommen, dass man schon draußen anstehen muss – ohne Sonnenschutz – und bevor Du Dir einen fiesen Sonnenbrand einhandelst, lieber vorbeugen.

Tipp für alle kleinen Disneyfans: In allen Disney Parks gibt es immer wieder die Möglichkeit Disneyfiguren zu treffen und neben den normalen Fotos können gerade kleine Prinzessinnen und Prinzen auch ein Autogramm abstauben. Deswegen gleich ein kleines Autogrammbuch einpacken. Im Parks gibt’s die zwar auch zu kaufen, allerdings wesentlich teurer.

Ich hoffe, ich habe nichts vergessen. Diese Sachen sind zumindest für mich die Wichtigsten, die in meinem Koffer nicht fehlen dürfen. Wenn es für Dich bald losgeht, dann kann Dir vielleicht auch noch diese Disney Packliste hier helfen.

Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Bild: Jackies Wunderland|Packliste: Jackies Wunderland

 

Let Dreams come true

Walt Disney hat mal gesagt: “ Alle unsere Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben ihnen zu folgen!“ Zugegeben, manchmal ist das zwar nicht gerade einfach, aber es ist zumindest der richtige Weg, an seinen Träumen fest zuhalten.

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Disneyland Resort Paris

Genau das ist auch der Grund, wieso ich mit diesem Blog angefangen habe. Wochen, Monate, ja teilweise sogar Jahre, habe ich davon gesprochen, dass ich genau das irgendwann einmal machen möchte. Ich gebe zu, es hat etwas länger gedauert als geplant – aber, jetzt ist er endlich da! Frei nach dem Motto: Was lange währt … bla, bla … Den Rest kennt Ihr ja.

Auf meinem Blog werde ich Euch einfach mal ein bisschen erzählen und zeigen, warum mich Disney eigentlich so in seinen Bann gezogen hat. Nach und nach werdet Ihr hier die verschiedensten Blogeinträge finden – egal ob zu den Disneyparks selbst oder zu anderen Disney-Dingen. Ziel ist es auf jeden Fall, Euch die Magie und den Zauber ein bisschen näher zu bringen, Euch einzustimmen auf Euren nächsten Besuch in einem der Parks oder auch Euch bei den Vorbereitungen auf die Reise zu unterstützen. Ganz wie Ihr mögt.

Ich freue mich wahnsinnig drauf und hoffe natürlich, dass Ihr mich als fleißige Leser auf diesem kleinen Abenteuer begleitet.

Eure Jackie

Bilder: Jackies Wunderland