REVIEW: Christopher Robin

Wie viele von uns sind mit Winnie Puuhs und Christopher Robins Geschichten aus dem Hundert-Morgen-Wald groß geworden?! Der kleine dumme Push-Bär, der nicht nur Christopher Robin selbst immer wieder zum lachen gebracht hat, sondern auch Millionen von anderen Kindern. Und heute bringt Disney all diese Erinnerungen zurück…

… mit Christopher Robin.

Zur Story:

Christopher Robin, gespielt von Ewan McGregor, ist mittlerweile erwachsen geworden. Er hat im Krieg gedient, hat eine Frau und eine Tochter und einen Job. Er lebt ein normales „Erwachsenen-Leben“. Von Puuh und seinen Freunden keine Spur. Als er allerdings selbst in eine moralische und auch persönliche Krise gerät, trifft er plötzlich wieder auf seinen alten Kumpel Winnie Push, der ihm zeigt, welche Dinge im Leben wirklich wichtig sind. Gemeinsam mit Puuh und seinen Freunden lernt Christopher Robin nicht nur seine Firma, sondern auch sein eigenes Leben und damit seine Familie zu retten.

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Bildrechte: Walt Disney

Nach „Goodbye Christopher Robin“ ist es der zweite Film, der nach der kindlichen Welt von Christopher Robin und seinen Freunden aus dem Hundert-Morgen-Wald spielt. Christopher ist inzwischen erwachsen geworden und hat Puuh, Ferkel, Tiger, I-ah, Eule, Kanga und Ruh und natürlich auch Rabbit aus den Augen verloren. Im Gegensatz zu Puuh hat Christopher Robin über die Zeit keinen richtigen Gedanken mehr an Puuh und die anderen „verschwendet“. Wie so oft in der „Welt der Erwachsenen“ denkt er viel zu ernst und verbittert über seine Zukunft nach. Hat nur die Arbeit und den Erfolg im Kopf.

Als ich so im Kino saß und mir „Christopher Robin“ so angeschaut habe, hab ich mich immer wieder selbst dabei ertappt, gar nicht mehr so sehr die Figuren im Film zu sehen, sondern viel mehr das eigene Leben. Ab und an habe ich mich tatsächlich gefragt, ob ich genauso bin, ob ich genauso verbohrt und verbittert an einige Dinge heran gehe. Man sagt immer so leicht: „Ich gehe alles locker an.“ Aber tun wir es am Ende wirklich?

Ich glaube, genau das ist es auch, was uns der Film zeigen will. Gar nicht so sehr mit dem vorgehaltenen Spiegel, sondern eher in einer kindlichen und fach schon spielerischen Form. Deswegen ist die sogenannte „Message“ des Film viel mehr als nur süße Plüschtiere, die sprechen können. Es ist vielmehr das Bild unserer Gesellschaft. Klingt jetzt vielleicht sehr dick aufgetragen, aber wenn wir uns mal umschauen ist es doch genau so. Wir leben in einer Welt, in der uns Job und Karriere wahnsinnig wichtig sind und wenn wir nicht aufpassen, versäumen wir die wirklich wichtigen Dinge im Leben. Das soll jetzt überhaupt nicht nach einer Weisheit oder einer Lehre klingen, aber ich glaube, dass der Film genau das mit einem macht. Er regt einfach zum nachdenken an und das finde ich super.

Es führt den Film eben ein bisschen weg von dem süßen, dümmlichen Winnie Puuh weg. Die Zeichentrickfigur verwandelt sich in eine Figur, die uns zeigt, wie wichtig es ist seine Familie und seine Freunde niemals aus den Augen zu verlieren.

Der Regisseur Marc Forster hat es geschafft den alten Kinderhelden Winnie Puuh auf die Leinwand zu bringen und ihn auf eine witzige aber doch tiefgründige Weise eine neue Geschichte erzählen zu lassen. Die überhaupt nicht traurig oder sentimental daherkommt. Im Gegenteil, wir als Zuschauer haben zu keinem Zeitpunkt das Gefühl gerade in einer Welle von Sentimentalität unter zu gehen. Vielmehr schaffen es Puuh und seine Freunde die „Message“ mit einer gewissen Leichtigkeit rüber zubringen.

Fazit: Ein toller Film mit einer wunderbaren „Message“! Ich gebe zu, dass ich zuerst echt skeptisch war, da ich nicht der größte Fan von „Live-Action-Movies“ bin. Aber… Christopher Robin hat mich überzeugt. Zum einen natürlich, weil Puuh und Co. wirklich süß animiert waren, zum anderen aber auch einfach, weil es kein Abklatsch einer schon vorhandenen Story war. Der neue Dreh hat mir echt gut gefallen.

Kleiner Zusatz: Ich fand es toll, dass einige der Stimmen von Puuh, Ferkel, Tigger und Co. die originalen Stimmen aus den alten Zeichentrickfilmen waren.

Meine Empfehlung: Auf jeden Fall anschauen! Definitiv ein Film für die ganze Familie, auch wenn Mama und Papa die Story an sich wahrscheinlich mehr verstehen als die Kids. Durch die vielen lustigen Szenen, wird es aber nie langweilig oder öde.

Bildrechte: Walt Disney

Halloween|The Dead Pirate

Captain Jack Sparrow war gestern, jetzt kommt eine komplett neue Version.

Ich freue mich riesig heute endlich mein Halloween-Kostüm für dieses Jahr mit Euch zu teilen.

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Das ist natürlich für Halloween ein wirklich aufwendiges Kostüm. Aber ich wollte es Euch trotzdem nicht vorenthalten. Denn es vereint meine beiden Leidenschaften perfekt: Halloween und Disney!

Hier jetzt im Detail zu erklären, wie genau ich das Kostüm gemacht habe, würde in einem einzigen Blogpost zu weit führen.

Deswegen hier jetzt erstmal nur das Bild und meine kleine Geschichte dazu.

Wenn’s Euch gefällt, lasst mit gerne einen Like da. Schaut auch gerne auf meinen anderen Social Media Kanälen vorbei. Da gibt es noch mehr Halloween und natürlich auch noch mehr vom „Dead Pirate“! 🎃👻

Bilder: Jackies Wunderland|Video: Jackies Wunderland, iMovie

Halloween|Disney meets Halloween Deko

Endlich ist sie da – die schaurig schöne Zeit des Jahres. Lange ist es nicht mehr bis Halloween und so langsam halten die Kürbisse, Spinnen, Geister und Co. immer mehr Einzug in die Häuser. Da habe ich mir gedacht: Mensch, warum nicht einfach mal Disney mit Halloween verbinden.

Deswegen gibt’s heute eine kleine Idee zum Thema „Disney meets Halloween Deko“. Für mich ist es die absolut perfekte Kombination. Heute will ich Euch mal zeigen, wie ihr ganz einfach diesen Mickey-Kürbis für Euer Zuhause machen könnt.

Alles was Ihr dafür braucht:

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Material: mittel großer Kürbis, zwei kleinere Kürbisse, 2 Schrauben (etwas länger), Bohrer

Los geht’s: Wenn Ihr alles zusammen habt, dann kann es auch schon losgehen. Kleiner Tipp: Holt Euch gerne Hilfe. Alleine mit dem Bohrer hantieren und gleichzeitig den Kürbis festhalten ist nämlich gar nicht so einfach.

Nehmt Euch als erstes einmal den großen Kürbis vor. Schaut, wo ihr die „Ohren“, also die kleinen Kürbisse anbringen wollt. Sucht Euch am besten eine Stelle aus, an der der Kürbis möglichst glatt und eben ist. So ist es hinterher einfacher die „Ohren“ auch fest zu bekommen. Markiert Euch die Stelle dann mit einem Edding – und weiter geht’s.

Jetzt nehmt Ihr Euch die kleinen Kürbisse vor: Bohrt in die Unterseiten jeweils ein Loch. Dieses Loch sollte die Größe Eurer Schrauben haben. Wenn’s etwas zu groß wird ist das nicht so dramatisch – Ihr klebt die Schrauben gleich eh nochmal ein bisschen fest.

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Noch ein kleiner Tipp: Nehmt die Unterseite der Kürbisse – so müsst Ihr den Strunk nicht abschneiden und Euer Kürbis bekommt hinterher noch einen extra coolen Look.

Sobald Ihr die Löcher in beide Mini-Kürbisse gebohrt habt (Achtung: nicht zu weit rein, denn ein Stück der Schrauben muss ja noch herausschauen), fixiert Ihr die Schraube in dem gebohrten Loch. Am besten funktioniert das mit einer Heißklebepistole. Solltet Ihr die nicht zuhause haben, dann nehmt am besten einen Alleskleber. Achtet hier darauf, dass möglichst die komplette Schraube mit Kleber bedeckt ist und keine Luft mehr zwischen Kürbisrand und Schraube entsteht.

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Ungefähr so:

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Wenn Ihr beide Mini-Kürbisse präpariert habt, legt sie erstmal zur Seite und lasst alles gut trocknen.

Weiter geht’s mit dem großen Kürbis: Die Stellen, an denen gleich die Mini-Kürbisse als „Mickey-Ohren“ befestigt werden, habt Ihr markiert. Bohrt auch hier jetzt jeweils ein kleines Loch in den großen Kürbis. Auch das sollte nicht zu tief sein, damit Ihr die Schrauben gleich noch etwas in den Kürbis drehen könnt und alles besser hält.

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Jetzt könnt Ihr die beiden „Ohren“ einfach an den großen Kürbis stecken. Auch hier wieder der Tipp: Wenn Ihr mögt, fixiert das Ganze am besten mit einer guten Schicht Kleber, damit die Ohren auch später nicht abfallen.

Jetzt ist der Mickey-Kürbis auch schon fertig. Wenn Ihr mögt, könnt Ihr natürlich auch noch ein Mickey-Gesicht aufmalen oder sogar ausschnitzen – ganz wie Ihr wollt. Ich habe das Ganze jetzt einfach so gelassen und anschließend noch etwas dekoriert.

Noch ein Tipp zum Schluss: Stellt den fertigen Kürbis am besten auf eine Decke oder eine kleine Schale – dadurch, dass der Kürbis angebohrt wurde, wird er natürlich etwas schneller morsch und gammelig, als ein normaler Kürbis. Deswegen, erspart Euch eine große Sauerei. 😉

Wenn Euch der Mickey-Halloween-Kürbis gefallen hat, dann freue ich mich natürlich über einen netten Kommentar oder auch ein „gefällt mir“. Schaut gerne auch auf meinen Social-Media Kanälen vorbei. Hier bekommt Ihr immer alle neusten Infos rund um Disney.

Bilder: Jackies Wunderland

Halloween| Disney’s Halloween Festival

Mainstreet U.S.A – Nebel wabert langsam über die Straße, Fensterläden klappern vom Wind der an ihnen zerrt und aus der Ferne hörst du eine Stimme…

Endlich ist es soweit und die beste Zeit des Jahres startet wieder! Zumindest für mich, denn ich liebe Halloween. Deswegen gibt’s im Oktober auch ein kleines Special:

Jackies Wunderland wird zu

Jackies Horrorland

Freut Euch auf viele tolle Halloween-Ideen – natürlich alle im Disney-Style.

Heute geht’s direkt mit dem ersten Beitrag los. Denn auch im Disneyland Paris wird Halloween gefeiert. Vom 1. Oktober bis zum 5. November können sich große und auch kleine Dinsey-Fans ein bisschen gruseln. Und das beste daran: Endlich kommen auch mal die Bösewichte aus unseren Lieblingsfilmen zum Vorschein. Heißt, neben Cruela und Malefiz laufen auch mal Gaston, Ursula oder auch Dschafar durch den Park. Passend zu Disney’s Halloween Festival schmeißen sich Mickey, Goofy und Co. auch in ihre Halloween-Kostüme. Zum 25. Geburtstag des Parks gibt’s natürlich auch nochmal extra ein paar Highlights:

#1 Micky’s Halloween Dreirad-Gang

Klingt ein bisschen skurril – aber genau so ist es. Mickey, Donald, Minnie und Co. fahren auf Dreirädern über die Mainstreet. Und wer mächte, der kann auch ein Bild mit seinen Lieblingsfiguren ergattern. Alles natürlich im waschechten Disney-Halloween-Style.

#2 Schaurig-schöne Begegnung mit den Disney Bösewichten

Wie schon erwähnt laufen endlich die wahren Bösewichte über die Straßen im Disneyland. Man hat einfach so ein bisschen das Gefühl als dürften jetzt endlich mal alle Bösewichte raus. Ich finde es super cool – und, endlich bekommen wir auch mal die Chance einzigartige Bilder zu machen und Autogramme zu sammeln. Denn schließlich bekommen wir es ja nicht jeden Tag mit einem Disney-Bösewicht zutun.

#3 Goofy’s Skeletoon Street Party

Gruselig? Ja ein bisschen aber auch kunterbunt. Das ist das Motto von Goofy’s Skeletoon Street Party. Hier brauchen also auch die kleinen Disneyfans keine Angst zu haben. Neben den klassischen Skeletten und Vogelscheuchen gibt’s hier nämlich auch Straßentänzer und Drachen-Ladies, die sorgen dann für schaurig-gute Laune im Park. Der Höhepunkt ist natürlich die traditionelle Halloween-Parade. Hier treffen Disney Figuren wie Goofy, José und Panchito aufeinander – natürlich in kunterbunten Kostümen zu einer faszinierenden Musik, die einfach alle mitreißt.

#4 Halloween Deko

Im Disneyland wird immer noch der 25. Geburtstag gefeiert. Auch zu Halloween bleibt uns die blau-silberne Deko erhalten. Allerdings kommen ein paar Kürbisse und Geister dazu. Auf größere Dekorationen wir in den letzten Jahren müssen wir allerdings verzichten. Aber hey – es ist trotzdem ein absoluter Hingucker. Besonders im Frontierland ist die Halloween-Deko genial.

Leider bekomme ich selbst die Halloween-Party in diesem Jahr nicht direkt mit. Für mich geht’s erst Anfang November wieder nach Paris. Aber dann werde ich Euch natürlich mit vielen neuen Eindrücken versorgen. 🙂

Folgt mir gerne über Instagram und Facebook – hier gibt’s immer aktuelle Infos und natürlich Bilder rund um Disney.

Titelbild: Disney|Bild (Jackies Horrorland): Jackies Wunderland

 

 

 

NEU: Marvel-Themenhotel im Disneyland Paris

Es gibt Neuigkeiten aus dem Marvel-Universium. Das Disneyland Paris bekommt ein neues Hotel – naja so richtig neu ist es eigentlich nicht, denn ein bisher schon bestehende Hotel wird umgebaut.

Aus Disney’s Hotel New York wird demnächst Disney’s Hotel New York – the Art of Marvel. Angekündigt wurde das Ganze auf der D23 Expo in diesem Jahr in Anaheim. Wann genau es aber soweit ist und die ersten Marvel-Fans darin schlafen können, ist aber nich nicht bekannt.

« Wir haben für die Umgestaltung des Hotels große Pläne. Wir werden ein Hotel designen, auf welches Tony Stark stolz wäre. Ich freue mich sehr heute bereits zu verraten, dass Disney’s Hotel New York – The Art of Marvel unsere Gäste in die actionreiche und beeindruckende Welt der Superhelden wie Iron Man, The Avengers und Spider Man führen wird. »

Es wird also alles im Stil der echten Marvel-Helden sein. Hier gibt’s schon mal einen ersten kleinen Eindruck, wie das Hotel dann in Zukunft aussehen wird!

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©MARVEL ©2017 Disney ARTIST CONCEPT ONLY
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 ©MARVEL ©2017 Disney ARTIST CONCEPT ONLY

Bilder: ©MARVEL ©2017 Disney ARTIST CONCEPT ONLY

Strand, Meer & Rum |Urlaub like Captain Jack Sparrow

Mhmm… weißer Sandstrand, türkisblaues Meer und eine Meeresbrise weht durch das Haar – ok, jetzt wird’s langsam ein bisschen kitschig. Aber man muss sagen, dass es in der Dominikanischen Republik tatsächlich so aussieht. Kein Wunder, dass gerade deswegen dort so viele Filme gedreht werden.

Um ehrlich zu sein, war das jetzt nicht der Grund, wieso wir uns für einen Urlaub auf dieser tollen Insel in der Karbik entschieden haben. Es war vielmehr das Gesamtpaket. Aber um den eigentlichen Urlaub soll es heute in diesem Blogpost gar nicht gehen, sondern vielmehr um einen der Ausflüge, die wir dort gemacht haben. Wir sind nämlich zu einer Insel namens „Saona“ gefahren. „Fluch der Karibik“-Fans werden jetzt sofort sagen: „Ja sicher, dass ist doch die Insel auf der gedreht wurde!“ Ja genau. Das ist sie. Auf Saona wurden nämlich einige Szenen aus dem 2. und 3. Teil gedreht. Und genau darum soll es heute gehen.

Fangen wir mal vorne an: Saona ist eine kleine und schnuckelige Insel die im Osten der Dominikanischen Republik liegt. Mit ihren gerade einmal 110 km² ist sie wirklich klein und überschaubar, aber eben auch wunderschön. Mit einem Speedboat ging es erstmal über die Wellen – erster Stopp: ca. 200 Meter vom Strand entfernt, Wasser bis zum Bauchnabel und türkisblaues Meer (genauso, wie man es sich vorstellt). Und natürlich gab’s nach der „langen“ Reise auch erstmal nen Rum. Wie gesagt, es war eben ein Ausflug mit Anlehnung an Captain Jack Sparrow ;).

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Erster Stopp

Weiter geht’s, wieder rauf auf’s Speedboat und ab nach Saona. Da die Insel selbst zum Nationalpark im Osten gehört, gibt es noch super viele naturbelassene Strände. Natürlich top für einen Dreh wie „Fluch der Karibik“. Um ganz ehrlich zu sein, mir hätte man an jeder Stelle erzählen können, dass hier der Ort gewesen ist, andem die Szenen gedreht wurden. Es sah nämlich tatsächlich alles ähnlich aus – aber eben auch traumhaft schön. An einem dieser Strände hat also Johnny Depp schon als Captain Jack Sparrow gelegen und sich eine Rumflasche nach der anderen gegönnt. Prost!

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naturbelassener Strandabschnitt auf Saona

Ein Highlight unseres Besuchs auf Saona war definitiv das Dorf „Mano Juan“. Super klein, aber noch total ursprünglich. Es gab dort für euopäische Verhältnisse echt nichts – eine Kirche, ein paar Bretterbuden, in denen Souveniers verkauft wurden und natürlich ein paar kleine Häuser, sonst nichts. Aber, wie wir auf der Reise gelernt haben: Die Dominikaner sind damit zufrieden und wenn ich ehrlich bin, kann ich mir so ein Leben schon auch echt gut vorstellen. Ein Punkt wäre allerdings für mich ein No-Go. Denn 80% der Menschen, die auf Saona leben, kommen nicht einmal in ihrem ganzen Leben von dieser Insel herunter. Wahnsinn! Das könnte ich jetzt ehrlich gesagt nicht.

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Mano Juan auf Saona

Zurück ging es dann über einen kleinen Privatstrand, auf dem der Film „Die Blaue Lagune“ gedreht wurde. Der ein oder andere erinnert sich vielleicht noch an diesen Streifen. Auch hier, kristallklares Wasser und ein Traumstrand. Man muss allerdings auch dazu sagen, Saona liegt auf der karibischen Seite der Dominikanischen Republik. Die Atlantikseite sieht schon wieder ganz anders aus.

Kleines Fazit: Sicher muss man ein absoluter „Fluch der Karibik“ Crack sein um dann auch wirklich alle Drehorte zu erkennen, aber nichts desto trotz war es eine wunderschöne Insel mitten in der Karibik.

Und beim nächsten „Fluch der Karibik“ Marathon achte ich mal drauf, wo genau Captain Jack seine Rumfässer versteckt hat.

Bilder: Jackies Wunderland

Daten, Termine und ein Löffelchen voll Zucker | alle Highlights der D23-Expo

Wow – was für ein Wochenende! Vom 14. bis zum 16. Juli wurde in Anaheim in Californien Disney gelebt, geliebt und gefeiert, denn die D23-Expo war mal wieder zu Gast.

Für alle, die jetzt sagen: Was bitte war da? Das ist DIE Disney-Expo überhaupt. Wenn es ein Disney-Fantreffen gibt, dann dieses. Hier kommen an einem Wochenende alle Disneyfans, -liebhaber und -freaks zusammen. Natürlich auch stilecht in verschiedenen Disneyverkleidungen (ein paar Bilder davon gibt’s auf meiner Facebookseite: https://www.facebook.com/JackiesWunderland/ ). Generell gibt’s auf der Expo viele Neuheiten zu sehen. Disney stellt hier meistens die Pläne für das nächste Jahr vor. Bedeutet, was gibt’s Neues in den Parks, welche Filme laufen im nächsten Jahr an oder sind in Planung etc. Hier sind mal einige Highlights der diesjährigen D23 zusammengefasst.

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Bild: Disney Pixar

Zu Weihnachten bekommen wir ja auch in diesem Jahr wieder einen Disneyfilm. Diesmal ist es COCO – hiermit entführt uns Disney Pixar nach Mexiko. Hier geht’s um die Macht einer magischen Gitarre, einen Knochenverrückten Hund namens Dante und natürlich auch einige altbekannte Mythen. Klar ist jetzt, dass der Kinostart hier bei uns in Deutschland der 30.11.17 sein wird. Einen Trailer gibt’s hier!

Außerdem dürfen wir uns noch auf einiges mehr freuen. Wer nicht genug von Elsa, Anna und vor allem Olaf bekommen kann, der sollte sich schon mal den Kurzfilm OLAF TAUT AUF (OT: „Olaf’s Frozen Adventure“) merken. Auch den bekommen wir nämlich bald zusehen – quasi als kleinen Vorgeschmack auf FROZEN 2, der dann am 12.12.2019 in unsere Kinos kommen soll. Neben dem zweiten Teil von Die Eiskönigin dürfen wir uns auch noch auf INCREDIBLES 2 (deutscher Starttermin 27.09.2018), WEBCRASHER: CHAOS IM NETZ (OT: „Ralph Breaks the Internet: Wreck-It Ralph 2“, deutscher Starttermin 24.01.2019) und TOY STORY 4 (deutscher Starttermin 03.10.2019) freuen. Es kommt also noch einiges auf uns zu.

Neben den Film-Highlights in der bekannten Animationsform werden in den nächsten Jahren aber auch wieder sogenannte Live Action Filme gedreht. Kennen wir ja schon aus Das Dschungelbuch, Elliot der Drache oder auch in der Neuauflage von Die Schöne und das Biest. Auch hier haben Alan Horn, Studioschef der Walt Disney Studios, und Sean Bailey, Präsident von Walt Disney Studios Motion Picture Production, eine ganze Reihe kommender Disney Live Action Projekte vorgestellt:

  • A WRINKLE IN TIME:  Das Ganze basiert auf dem Roman von Madeleine L‘Engle, und wird mit Oprah Winfrey, Reese Witherspoon, Mindy Kaling, Chris Pine und Newcomerin Storm Reid in den Hauptrollen verfimt werden. Deutscher Starttermin ist der 05.04.2018.

    Disney's D23 EXPO 2017
    Disney’s D23 EXPO 2017, Jesse Grant, 2017 Getty Images 
  • The Nutcracker and the Four Realms, basierend auf der klassischen Erzählung von E.T.A. Hoffmann, mit Keira Knightley in der Rolle der Zuckerfee. Neben Knightley spielen Mackenzie Foy, Helen Mirren und Morgan Freeman. Starttermin ist in den USA der 2. November 2018.

    Disney's D23 EXPO 2017
    Disney’s D23 EXPO 2017, Jesse Grant, 2017 Getty Images 
  • Mary Poppins Returns mit Emily Blunt in der Hauptrolle. Darauf freue ich mich persönlich schon sehr. Regisseur Rob Marshall hat auf der D23 schon mal ein bisschen ausgeplaudert, was wir von dem neu aufgelegten Kindermädchen alles erwarten dürfen. Nächste Woche findet ihr hier auch nochmal einen eigenen Blogpost zu dem Film. In Deutschland soll der Film am 20.12.2018 ins Kino kommen.

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    © 2017 Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved..
  • Auch auf eine Neuauflage von Mulan dürfen wir gespannt sein. Viel ist darüber noch nicht bekannt – außer, dass Niki Caro Regie führen wird. Ich bin gespannt 😉

 

  • Next one is: Jungle Cruise, mit Dwayne Johnson in einer Hauptrolle.

 

  • Mittlerweile ist ja auch schon durchgesickert, dass auch Aladdin, unter der Regie von Guy Ritchie neu aufgelegt werden soll. Ich freue mich da ehrlich gesagt sehr auf Will Smith als Dschinni. Mena Massoud ist Aladdin und Naomi Scott Jasmin.

 

  • Dumbo als Life Action Film?! Ich hab ehrlich gesagt erst etwas sparsam geguckt, kann es mir auch immer noch nicht so richtig vorstellen. Aber ich lasse mich natürlich gerne davon überzeugen, da es in meiner Kindheit einer meiner Lieblingsfilme war (ja, inklusive heulen – und zwar jedes Mal, wenn Dumbo seine Mama verliert). Regie soll Tim Burton führen – es wird also wahrscheinlich ein bisschen düsterer als die Zeichentrickversion. Zum Cast gehören Colin Farrell, Danny DeVito, Michael Keaton und Eva Green (nicht schlecht). Dumbo wird in den USA am 29. März 2019 in die Kinos kommen.

 

  • Jetzt müssen viele König der Löwen Fans ganz stark sein: Simba und Co. bekommen ebenfalls ein neues Gesicht. Denn auch The Lion King unter der Regie von Jon Favreau, der schon die Live Action Verfilmung von The Jungle Book zum Erfolg geführt hat, wird den König der Löwen zu neuem Leben erwecken. Starten soll die Neuverfilmung in Deutschland am 18.07.2019.

 

  • Ein weiteres Highlight gibt’s auch noch aus der Star Wars Ecke. Regisseur Rian Johnson und seine Darsteller Mark Hamill, Daisy Ridley, John Boyega, Gwendoline Christie, Kelly Marie Tran, Laura Dern und Benicio Del Toro haben auf der Expo nämlich einen exklusiven Blick hinter die Kulissen von STAR WARS: DIE LETZTEN JEDI gewährt. Hier kommt ihr zum Video!

    Disney's D23 EXPO 2017
    Disney’s D23 EXPO 2017, Jesse Grant, 2017 Getty Images 
  • Zum Abschluss der Live Action Präsentation gab’s dann auch noch etwas Neues aus dem Marvel Universum. Kevin Feige stellte AVENGERS: INFINITY WAR vor, der 2018 zum 10-jährigen Jubiläum der Marvel Studios alle bisher eingeführten Superhelden in einem epischen Abenteuer vereinen wird. Und natürlich sind alle Helden wieder am Start: Robert Downey Jr., Chris Hemsworth, Mark Ruffalo, Anthony Mackie, Elizabeth Olsen, Paul Bettany, Benedict Cumberbatch, Tom Holland, Chadwick Boseman, Josh Brolin, Don Cheadle, Sebastian Stan, Dave Bautista, Karen Gillan und Pom Klementieff. Es wird also episch. AVENGERS: INFINITY WAR startet in Deutschland am 26.04.2018.
    Disney's D23 EXPO 2017
    Disney’s D23 EXPO 2017, Jesse Grant, 2017 Getty Images 

    Es kommt also einiges auf uns zu in den nächsten Jahren.

    Titelbild: D23

Wie? Echt jetzt? Fun Facts zu Pirates of the Caribbean: Salazars Rache

Dass Captain Jack Sparrow ein bisschen merkwürdig ist, ist ja nichts neues aber es gibt auch noch einige Fakten über den 5. Teil der Pirates of the Caribbean -Reihe, die ihr so noch nicht wusstet.

PS: Wenn Ihr keine Lust habt alles durchzulesen, findet Ihr in jedem Fun Fact die Schlagwörter markiert – so könnt ihr direkt sehen, um was es in dem Fun Fact geht.

Viel Spaß beim schmunzeln, laut los prusten und verblüfft gucken 😉

Fun Fact #1:

Wollen wir nicht alle mal in einem Pirates of the Caribbean Teil mitspielen – an der Seite von Captain Jack Sparrow die Meere erobern? Ja das wollte auch der Schauspieler Brenton Thwaites, der im 5. Teil Wills Sohn Henry spielt. Er war ein riesen Fan der Filmreihe und dass, wirklich seit er ein kleiner Schuljunge war. Als er dann für den Hauptdarsteller ausgesucht wurde war die Freude natürlich riesig. Und wo wurde dann noch gedreht? Genau – in seiner Heimatstadt Queensland in Australien. Besser geht’s nicht!

Fun Fact #2:

Disney scheut ja generell keine Mühen und Kosten um einen Film besonders realistisch wirken zu lassen und so ähnlich war es auch wieder in diesem Teil von Pirates of the Caribbean. Die detaillierte Stadtkulisse von St. Martin liegt auf einem 5 Hektar großen, sattgrünen Terrain im Hinterland von Maudsland – und sind wir mal ehrlich: In der Filmsequenz gibt’s nicht mal einen grünen Grashalm zu sehen. Bei vielen der Gebäude, handelt es sich allerdings nur um Frontalansichten – bis auf zwei: die Taverne von Grimes und das Kartenhaus von Swift – diese beiden Gebäude sind wirklich dreidimensional aufgestellt worden. Einige der Gebäude wurden sogar so clever entworfen, dass sie einfach an anderer Stelle wieder aufgebaut werden konnten, damit die Stadt noch ein bisschen größer wirkt. Um das Ganze noch echter aussehen zu lassen, wurden vor den „Läden“ der Kulisse natürlich auch entsprechende Waren drapiert und machen wir uns nichts vor, in der Hitze von Australien haben die dann im Verlauf der Dreharbeiten ordentlich angefangen zu müffeln.

Für die Bankraubszene des Films haben sich die Regisseure und Macher etwas echt spektakuläres einfallen lassen. Eine komplette Bank aus dem 18. Jahrhundert wurde um eine mechanische Zugmaschine errichtet. Nur der Fahrer der Maschine konnte dann durch die Frontansicht schauen – hinein sehen konnte allerdings niemand.

Fun Fact #3:

PIRATES OF THE CARIBBEAN: SALAZARS RACHE
Will Turner (Orlando Bloom) Bild: © Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved..

Habt Ihr Euch auch schon immer gefragt, wie die Klamotten der Darsteller eigentlich auf alt getrimmt werden? Hier kommt die Antwort: Kostümdesignerin Penny Rose und ihre Kollegen haben die Kleidungsstücke einfach zusammen mit Kieseln in einen Zementmixer gepackt oder auch Käsereiben genommen, um die Kleider an verschiedenen Stellen so ranzig wie möglich aussehen zu lassen. Hin und wieder kam sogar ein Gasbrenner zum Einsatz. Genial!

Fun Fact #4:

Definitiv ein Fun Fact zum Film für alle Technikbegeisterten: In der sogenannten „Schiffsarena“ in Helensvale, Queensland, Australien standen 11 Schiffe für den Dreh. Jedes der Schiffe stand auf einer Computer gesteuerten, frei beweglichen Plattform. Um das gesamte Areal wurden mehr als hundert Schiffscontainer, die wie Ziegelsteine aufeinander gestapelt waren, aufgebaut. Eine lokale Tageszeitung vermutete dann sofort: Das ist doch nur, um Schaulustige abzuhalten! Falsch – tatsächlich dienten die Container als Rahmen für Aircover Inflatables. Für was? Das sind riesige aufblasbare Blue-Sceens, über die dann später im fertigen Film die Spezialeffekte ablaufen konnten.

Und damit bei der Produktion auch immer genügend und das perfekte Licht für die jeweilige Szene da war, wurde ein 50 Meter langes Beleuchtungsgitter über den Schiffen angebracht. So konnte genau die gewünschte Atmosphäre geschaffen werden.

Fun Fact #5:

Ja manchmal gibt’s auch ungebetene Gäste am Set eines Films. So natürlich auch bei Pirates of the Caribbean: Salazars Rache. Die Rede ist aber nicht von Fanmassen, die ein Selfie mit Johnny Depp ergattern wollen, sondern von Kängurus. Wenn es in Helensvale nämlich dunkel wurde, kam es oft vor, dass Kängurus hinter dem gewaltigen Catering-Zelt auftauchten, um neugierig die merkwürdigen Geschehnisse in ihrer Nachbarschaft zu studieren. Man muss ja schließlich wissen, was so abgeht.

Fun Fact #6:

Das Make-up in solchen Filmen ist natürlich super wichtig. Ohne geht’s einfach nicht. Für das umfangreiche Make-up des verfluchten Captain Salazar verbrachte der Schauspieler Javier Bardem – übrigens der Mann von Penélope Cruz, die ja auch schon im 4. Teil mitspielte – jeden Tag zwischen zwei und drei Stunden in der Maske.

Die geheimnisvolle Meerhexe Shansa ( Golshifteh Farahani) brauchte sogar zwischen vier und fünf Stunden.

Fun Fact #7:

In der Guillotinensequenz auf dem Exekutionsplatz kamen zwei Köpfe zum Einsatz, die nach den beiden Regisseuren des Films, Joachim Rønning und Espen Sandberg, modelliert wurden!

Fun Fact #8:

Manchmal kommen bei so einem Dreh ja auch einige Gefahren auf die Crew zu – so auch bei den Dreharbeiten zu Pirates of the Caribbean: Salazars Rache. Als die komplette Mannschaft im Dickicht des Dschungels des Tamborine Mountain drehte, mussten die Mitarbeiter alle einen Schutzhelm tragen. Der sollte alle vor herunterfallenden schweren schwarzen Bohnen schützen. Die australische Crew modelte die Geschichte aber etwas um: Hier fielen nämlich keine Bohnen von den Bäumen, sondern „Drop-Bears“ , mythische Monsterbären, die aussehen wie große, fleischfressende Koalas und sich auf die Köpfe unvorbereiteter Opfer fallen lassen.

Fun Fact #9:

Captain Jack Sparrow ist ja eigentlich durchgehend besoffen in allen Teilen der Reihe und mit dabei ist auch häufig seine Rumflasche. Genau diese Rumflasche ist aber tatsächlich aus dem 18. Jahrhundert aus England. Auch die Schirme der Damen am Set wurden nach alter Tradition von einer über siebzig jährigen Dame aus Brisbane gefertigt. Sie ist mittlerweile eine der letzten Menschen, die dieses Handwerk noch beherrscht.

Fun Fact #10:

Nach insgesamt 93 Drehtagen war der ganze Film im Kasten – schon erstaunlich. Allerdings wollte Australien die Darsteller nicht so wirklich gehen lassen. Pünktlich mit dem Fall der letzten Klappe kam nämlich ein Sturm auf. Der führte dann dazu, dass alle Flüge von der kleinen Insel, auf der als letztes gedreht wurde, gestrichen wurden. Mehr als 200 Mitglieder der Crew mussten dann per Boot zurück ans australische Festland gebracht werden. Danach gings dann mit dem Auto weiter nach Mackay und erst dann ging’s in den Flieger nach Hause.

Bilder: Disney|© Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved..

 

 

 

 

 

Pirates of the Caribbean: Salazars Rache: Was kann der neue Film?

Endlich gibt’s mal wieder was Neues von unserem heißgeliebten Lieblingspiraten Captain Jack Sparrow. Nach Teil 4 der Reihe – der mich persönlich nicht ganz so von den Socken gehauen hat – kommt jetzt Teil 5 in die Kinos. Und seit langem gibt’s auch ein Wiedersehen mit den alten Charakteren.

Zum Film

Im neuen Abenteuer geht’s diesmal etwas mehr um Jack und seine Vergangenheit. Heißt, wie ist er eigentlich zu einigen seiner Habseligkeiten gekommen und ähnliches. Natürlich ist auch wieder ein neuer Bösewicht dabei – diesmal eben Kapitän Salazar. Mit vielen neuen Spezialeffekten kann der Film es meiner Meinung nach mit allen anderen Actionstreifen, die gerade so in den Kinos gezeigt werden aufnehmen. Hut ab mal wieder an die Macher des Films: Die Specialeffects rund um die Crew von Captain Salazar sind genial. Episch ist natürlich auch wieder das Finale. Und obwohl ich ja eigentlich nicht so sehr ein Fan von 3D bin – Pirates of the Caribbean in 3D ist der Wahnsinn! Auf jeden Fall ein muss im Kino.

Zur Story

Wie schon erwähnt geht’s diesmal um Jack und seine Vergangenheit. Anders, als in den ersten vier Teilen von Fluch der Karibik geht’s hier mal ein bisschen mehr in die Tiefe. Heißt, wir bekommen auch mal einen anderen Jack zu sehen (ohne jetzt zu viel vorweg nehmen zu wollen).

Henry Turner (Brenton Thwaites), ja genau der Sohn von Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth (Keira Knightley), studiert schon sein Leben lang alte Mythen und Seekarten und ist davon überzeugt, dass er seinen Vater von seinem Fluch erlösen kann. Wir erinnern uns, der ist ja Kapitän der Flying Dutchman – sprich: an die See gebunden und darf nur alle 10 Jahre mal an Land. Henrys einzige Chance seinen Vater zu befreien ist der mächtige Dreizack des Poseidon. Um den aber erstmal zu finden, braucht Henry natürlich ein bisschen Hilfe. Und wer wäre da besser geeignet als Captain Jack Sparrow höchst persönlich. Blöd nur, dass der gerade verschollen ist. Also macht Henry sich auf die Suche. Natürlich nicht allein – Hilfe bekommt er von der Astronomin Carina Smith (Kaya Scodelario). Die fast wie Henry auch auf der Suche nach dem Vermächtnis ihres Vaters ist, den sie nie kennengelernt hat. Alles also ziemlich verstrickt. Natürlich finden die beiden dann irgendwann Captain Jack Sparrow – der steht aber leider komplett alleine da, ohne Crew und ohne Schiff (naja, oder zumindest mit einem Schiff, dass nicht wirklich fahrtüchtig ist). Aufgeben ist natürlich trotzdem nicht. Als dann eigentlich alles soweit läuft, kommt der Bösewicht in diesem Teil ins Spiel. Captain Salazar (Javier Bardem) ist ziemlich tot – und genial animiert und auch auf der Suche nach Jack um sich an ihm zu rächen.

Und schon kommt eigentlich alles ins Spiel, was wir so an der Fluch der Karibik Reihe lieben: Captain Jack und seine typische Art, Piraten die gegeneinander kämpfen und ein episches Finale inklusive der geliebten Black Pearl.

Wer sich also schon seit 6 Jahren auf eine Fortsetzung gefreut hat, so wie ich, der wird die rund zwei ein halb Stunden im Kino lieben. Jack ist und bleibt einfach der beste Pirat aller Zeiten!

Fazit: Pirates of the Caribbean: Salazars Rache ist zwar vom Grundprinzip nichts Neues, trotzdem gibt’s wieder super geniale Effekte. Außerdem ist Johnny Depp als Captain Jack Sparrow natürlich so cool wie eh und je. Und sind wir mal ehrlich – es gibt keinen so genialen Piraten wie Jack! Also Must-See.

Bild: ©Disney Enterprises, Inc. All Rights Reserved.